300. Jubiläums-Schulstunde: Spiel und Spaß mit Lehrerin Jazzy und Lehrer Yellowfur

Nordkueste – Kaum zu glauben, aber wahr: Bereits 300. Schulstunden hat die Jofri-Beck-Schule hinter sich, in Zahlen ausgedrückt wären das über den Daumen ca. 450 volle Stunden oder 2,68 Wochen Schule am Stück. Am Schuleingang enthüllten Yuki und Hanna zu Beginn eine Tafel mit in Stein gemeißelten Namen aller Vollzeit-Lehrer und Lehrerinnen. Und noch eine wichtige Sache fiel auf diesen Tag: Die sanierte Turnhalle wurde nach einer feierlichen Ansprache von Bürgermeisterin Hanna Ihrer Zweckbestimmung übergeben. Gemeinsam schnitten Hanna, Yuki, Lehrerin Jazzy und Lehrer Yellowfur das Rote Band durch und jeder staunte über die gelungene neue Optik dieses wichtigen Gebäudes. Mit unermüdlichen Fleiß verlieh Architektin Yuki der Turnhalle innen ein neues Farb-, Material- und Beleuchtungskonzept, kombiniert mit komplett neuer Wärmeschutzverglasung und modernen sanitären Anlagen. Natürlich sollte an diesem besonderen Tag auch etwas geboten werden: Auf einer Spielstraße mit unterschiedlichen Spielen, Geschicklichkeits- und Wissensstationen kam Begeisterung auf. Schon beim Bierkastenstapeln wurde sehr viel abverlangt: Nachdem der letzte 12. Bierkasten aufgesetzt wurde, stand er 2 Sekunden, fiel dann aber komplett um. Auch beim bekannten Spiel „TABU“ ging es hoch her: Mit viel Fantasie beschrieb Yuri den Begriff des Kinderwagens. In der nächsten Station wurde das Gleichgewicht beim Balancieren gefordert, gleich danach mussten mittelschwere Rechenaufgaben gelöst werden. Beim Buchstabenspiel errieten beide Gruppen innerhalb kürzester Zeit den jeweiligen Begriff. Beim Minigolf mit dem Riesenball war ganzer Körpereinsatz gefragt. Souverän beförderte dann schließlich Sofia für ihre Gruppe den Ball ins Loch. Beim Spiel 1,2 oder 3 wurden Erinnerungen an frühere Zeiten wach. Zuletzt war noch Müllbeseitigung auf dem Recyclinghof angesagt. Mithilfe ihres Körpers und 2 Minifahrzeugen sortierten die 2 Gruppen den Müll auf den richtigen Platz. Schlußendlich gab es in der neuen Turnhalle die Siegerehrung der Gruppen mit anschließenden Tortenbuffet. Alles in allem wird diese besondere Schulstunde vielen noch in schöner Erinnerung bleiben.

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The Brat Pack Childrens Choir of SL mit der Frühjahrs-Show 2019″

Stardream – Neue Melodien, mitreißende Musikstücke und viele bekannte Songs bekamen die begeisterten Zuschauer in dieser Premiere Show zu hören. Auch für die Augen wurde viel geboten: Tanzeinlagen im Rhythmus der Musik animierten das Publikum zum Mitmachen auf den Rängen. Zahlreiche Soloeinlagen, begleitet von Keyboard, Geigen und Kontrabass gehörten zum Programm des berühmten Brat Pack Childrens Choir. Auf der Bühne sangen und tanzten sich große und kleine Künstler, begleitet von vielen bunten Lichteffekten, in die Herzen der Zuschauer. Viel Applaus war nach jeder Einlage zu hören, Standing Ovations und Begeisterung ohne Ende gab es am Schluß der großartigen Show. Viele Zuschauer haben sich ein Jahresticket verschafft, denn schon am 14.04 heißt es wieder in „Museum Island“ : The Brat Pack Childrens Choir.

294. Schulstunde mit dem Thema: Recycling

Nordkueste – Recycling – oder auch auf Deutsch „Wiederverwertung“ genannt, ist ein Thema, mit dem jeder Tag für Tag zu tun hat. Lehrerin Jazzy erläuterte was das Ganze auf sich hat: In unserer heutigen modernen Zeit kaufen wir Lebensmittel und Gebrauchsgüter für den täglichen Bedarf in meist aufwendigen Verpackungen ein. Während früher Wurst und Käse an der Ladentheke in einfaches Papier, oftmals auch Zeitungspapier eingewickelt wurde, werden heute für jedes kleine Stück Kunststoffverpackungen mit Kartonumschlag verwendet. Weil die Rohstoffe dafür nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen, soll dieses Verpackungsmaterial einer Wiederverwendung zugeführt werden. In der Praxis unterscheidet man zwischen Leichtverpackungen wie z.B Kunststoffe, Alu und Weißbleche, Getränkekartons, Behälterglas, Papier, Pappe und Karton sowie Bioabfall und Restmüll. Was in den „gelben Sack / gelbe Tonne“ kommt, wussten viele Kinder. Was anschließend mit dem gelben Sack nach der Abholung passiert, weiß keiner so genau. Ratlosigleit herrschte auch, warum PET Flaschen mit Kohlensäure anders gehandhabt werden als baugleiche PET Flaschen ohne Kohlensäure. Fakt ist aber auch, das durch das recyceln 1,3 Millionen Tonnen Co² eingespart wurde. Was die häusliche Abfalltrennung angeht, ist diese fast schon zur Wissenschaft geworden: Lehrerin Jazzy zählte verschiedene Dinge auf, und die Kinder mussten sagen, in welche Tonne die gehörten. Getränkekartons in gelben Sack, Gurkenglas in Altglasscontainer für Weißglas, Joghurtbecher (unausgespült) in gelben Sack, Konservendosen in gelben Sack, Damenstrumpfhosen in Restmüll, Zeitungen in Papiertonne, Styroporverpackungen (sauber) in gelben Sack, Styroporverpackungen (schmutzig) in Restmüll, Backpapier und Papiertaschentücher in Restmüll, Kartoffelschalen in grüne Tonne oder Kompost. Es zeigte sich aber auch das das Ganze auch noch regional unterschiedlich gehandhabt wird und es kein einheitliches Rückgabesystem gibt. Nach dem Untericht kochte sich Hanna zu Hause noch einen Gute-Nacht-Tee. Damit der Teebeutel auch fachgerecht den einzelnen Recycling-Bestandteilen zugeordnet werden konnte, zerlegte Hanna diesen in einer aufwenigen Aktion in seine Einzelteile: Papieretikett: Papiertonne, Faden: Restmülltonne, Teebeutel mit Inhalt: Biotonne, Metallklammer: Altmetalltonne…

293. Schulstunde mit dem Thema: „Sicherheit auf dem Schulweg“

Nordkueste – Einem wichtigen Thema widmete sich Lehrerin Jazzy in dieser Unterichtsstunde: Sicherheit auf dem Schulweg ist eine Grundvoraussetzung, um die Schule möglichst gefahrlos besuchen zu können. Im ersten Teil wurde aufgezeigt, was man schon vor dem Gang zur Schule beachten sollte: beispielsweise auffällige Kleidung tragen, Reflektionsstreifen an Jacken oder Gürteln, Schultaschen mit Reflektoren nach hinten und zur Seite, damit man besser gesehen werden kann. Der Schulweg sollte vorher zusammen mit den Eltern geübt werden, damit man die Örtlichkeiten kennt. Auch das Einplanen von ausreichend Zeit ist wichtig, damit man nicht zur Schule rennen muss. Im zweiten Teil wurde anhand von einigen Praxisbeispielen nachgestellt, welch hohes Gefahrenpotential auf Schulwegen lauern kann: Schülerin Hanna ist heute als Schauspielerin alleine auf dem Weg zur Schule und wird dabei von der Klasse genau beobachtet und bewertet, was sie richtig oder falsch macht. Schon nach dem Aussteigen aus dem Schulbus überquerte Hanna hinter dem Bus die Straße und schaute dabei weder links noch rechts. Hier gabs schon die ersten Einwände seitens der Mitschüler. Das sich dann Hanna noch mit Ihrem Handy nahe und mit dem Rücken zur Bahnsteigkante auf dem gesperrten Bereich plazierte und auf den Zug wartete, ging gar nicht! Schaudern löste auch Hannas Verhalten vor der geschlossenen Bahnschranke aus: Damit Hanna besser den herannahenden Zug sehen konnte, stieg sie mit einem Fuß unten auf die Schranke und beugte sich mit dem Kopf herüber: „Kopflos“ wurde das von einigen Mitschülern quittiert. Lehrerin Jazzy erklärte, daß man bei geschlossener Schranke vor dem Andreaskreuz stehenbleiben muss. Volle Zustimmung fand sich aber dann bei der Überquerung der Fußgänger-Druckknopfampel: Hanna drückte und wollte dann bei Grün hinübergehen, allerdings näherte sich ich hoher Geschwindigkeit ein Fahrzeug mit Blaulicht und Sirene so daß Hanna stehenblieb und es passieren lies. Eine weitere gefährlich Situation ergab sich an anderer Stelle: Hanna überquerte bei Grün geradeaus die Kreuzung, achtete aber nicht auf den großen LKW der links neben ihr nach rechts abbog. Beifall gabs dafür von der Klasse und Lehrerin Jazzy am Zebrastreifen, wo Hanna fast alles richtig machte. An der Schule erklärte Schulbusfahrerin Aika anhand eines LKWs und einer Grafik am Boden, an welcher Stelle man nicht gesehen werden kann (toter Winkel). Alles in allem wurden in dieser Schulstunde viele möglichen Gefahrensituationen aber dann auch richtige Verhaltensweisen aufgezeigt, bei zukünftiger Teilnahme im RL Straßenverkehr wird sich jeder das noch einmal in Erinnerung rufen können und dahingehend hoffentlich alles richtig machen.

VHS – Schulstunde mit dem Thema: „Schwarze Löcher“

Nordkueste – Geheimnisvoll, sagenumwoben oder doch nur eine Idee aus einer Science-Fiktion Serie ? Beim Thema „Schwarze Löcher“ zeigte Dozent Yellowfur den Zuhören auf, das es solche Ereignisse im Weltraum wirklich gibt. Zwar steht die Forschung noch am Anfang, aber beobachten lassen sich solche Vorgänge mit Hilfe eines Teleskopes durchaus. Was ist überhaupt ein schwarzes Loch? Anhand von grafischen Darstellungen erläuterte Dozent Yellowfur das Aussehen: Ring- oder spiralförmiger Nebel windet sich um etwas, was wie das schwarze Nichts wirkt, um darin scheinbar zu verschwinden. Gigantisch muten auch astronomische Zahlenspiele an: ein schwarzes Loch ensteht, wen die Masse überhalb von 3,2 Sonnenmassen ist. Physikalisch gesehen, werden Neutronen unter enorm hohen Druck zusammengepresst und es entsteht ein Körper mit einer unendlich hoher Dichte, erfuhren die interessierten Zuhörer. Auch Gravitation und der riesige Radius einer solchen Weltraumerscheinung spielen eine große Rolle. Zufällig ließ sich an diesem Abend sogar ohne Fernrohr ein solch spektakuläres Ereignis am sternenklaren Himmel über Nordkueste beobachten: Über der Schule konnte man einen riesigen farbigen Wirbel erkennen, der unablässig seine langsame Runden drehte, man musste nur aufpassen das man nicht in das schwarze Loch im Boden reinfällt….

292. Schulstunde mit dem Thema „Wind“

Nordkueste – Noch immer relativ nahe am Jahresanfang, und keineswegs wie im letzten Herbst, kam zur 292. Schulstunde noch einmal richtig Wind auf. Zwar war es draußen auf der schneebedeckten Sim relativ Windstill, drinnen im Klassenraum wurde es aber schon stürmiger: Warme Zone, kalte Zone, aufsteigende Luft mit niederem Druck, absinkende Luft mit hohen Druck, Zirkulation von Strömungen rund um die Erde… Lehrer Yellowfur sorgte hiermit schon einmal für ordentlichen Sturm in den Köpfen der Kinder. Was zunächst kompliziert klang, war im Grunde nichts anderes als die Entstehung von Luftbewegungen, also den Wind, wie wir ihn alle kennen. Bei den 17 Windstärken kamen einige Meldungen von den Kindern: Flaute, leichte Brise, starker Wind, Sturm oder Orkan hatten viele schon einmal gehört oder selbst erlebt. Auch der Sinn von Winden wurde besprochen: Als Trägermedium hilft er beispielsweise in der Pflanzenwelt bei der Verbreitung von allen möglichen Gewächsen. Nutzbar für den Menschen ist der Wind für die Gewinnung von Strom oder auch als Antrieb für Boote und Schiffe. Auch ständig wehende Winde in eine Richtung wie der Passatwind, der Mistral oder Monsun wurden angesprochen. Ein interessantes und stromsparendes Experiment gab es noch spät abends bei Hanna zu Hause: Weil heute in der Wettervorhersage „Föhn“ angesagt wurde, steckte Hanna ihren frisch gewaschenen Kopf zum Fenster hinaus, um ihre Haare zu trocknen…

291. Schulstunde: Sport in der Turnhalle

Nordkueste – Neues Jahr, neue Kräfte sammeln und allmählich dem Bewegungsmangel der Wintermonate entfliehen. Getreu diesem Motto galt es den sportlichen Geist wieder zu reaktivieren. Lehrerin Jazzy brachte nach einem ausgiebigen Aufwärmtraining auf dem Sportplatz wieder alle Kinder auf Trab. Balancieren, springen und sehr viel Geschicklichkeit waren in der Turnhalle gefragt. Mit Begeisterung sprangen die Kinder über Kästen, übten das Gleichgewicht auf dem Schwebebalken und kletterten die Stangen hoch. Zum Abschluss wurde ein Heuballturnier veranstaltet. 2 Gruppen kämpften um eine hohe Trefferquote des gegnerischen Tores. Abpfiff war schließlich gegen 22:15 Uhr. Müde, aber wieder mit vollem Bewegungsdrang ging wieder eine besondere Schulstunde zu Ende. Bleibt nur noch zu hoffen, daß es einen ähnlichen Nachahmungeffekt auch für das echte Leben gibt…

290. Schulstunde mit dem Thema Zündhölzer

Nordkueste – Nach einer zündenden Idee wartete Lehrer Yellow mit einem etwas eher ungewöhnlichen Thema auf: Zündhölzer, bekannt auch als Streichhölzer, waren das Thema der zweiten Schustunde im neuen Jahr. Gleich von Anfang an waren die Kinder mit Feuereifer dabei: Schon in früher Vorzeit, nachdem die Menschen das Feuer entdeckten, gab es diverse Versuche und Methoden, um Flammen zu entfachen. Durch Reibung mit Holz, Bündelung von Sonnenstrahlen, bestimmten Gesteinsarten (Feuerstein), oder verschiedenen chemischen Substanzen versuchte man, ein Feuer zu entzünden. Beispielsweise wurden Kieferäste in Schwefel getaucht und dann mit Phosphor gemischt (Schwefelhölzer). Anfang des 19. Jahrhunderts wurde ein Experiment vorgestellt, bei dem man Kaliumchlorat an einem Stück Holz auftrug und dieses dann in ein Gefäß mit Schwefelsäure tunkte. All diese chemischen Verbindungen erwiesen sich allerdings als sehr gefährlich und man suchte weiter nach einer sicheren Art, eine Flamme zu bekommen. Lehrer Yellow führte aus, dass im Jahr 1805 das erste Streichholz in Paris erschaffen wurde. Später benutzte man roten Phosphor auf einer Reibefläche, was mit dem Streichholzkopf zu einer Zündung und dann zu einer Flamme führte und man erfand die Sicherheitszündhölzer. Angesprochen wurden auch die verschiedenen Längen und Farben, die man heutzutage handelsüblich kaufen kann. Nach der Pause wurde alles noch zur kleinen Mathematikstunde: Ein Rechenrätsel mit gelegten Streichhölzern begeisterte die Kinder. Für Staunen sorgte auch, das aus einem durchschnittlichen Baum ca. 1 Million Streichhözer hergestellt werden können. Einen letzten Hinweis gab Hanna noch im Umgang mit Streichhölzern mit auf den Heimweg: Aus einem Baum kann man ca. 1 Million Streichhölzer herstellen – ein Streichholz genügt, um eine Million Bäume zu vernichten…

Erste Übung im neuen Jahr


Nordkueste Stadt – Eine erste Übung im neuen Jahr 2019 hielt die Jugendfeuerwehr ab: Sofia, Kindoi, Yuki und Hanna löschten in erfolgreicher Zusammenarbeit ein kleines Feuer. Das Verlegen und das Anschließen der Schläuche absolvierten die Kinder mit gutem Erfolg unter fachkundiger Anleitung von Hanna und Yuki. Mit viel Geschick und innerhalb kürzester Zeit brachten Sofia und Kindoi das Feuer unter ihre Kontrolle und löschten den Brand vollständig. Bei der Rückfahrt zur Wache passierte noch ein kleines Mißgeschick: Durch die hochfahrenden Poller wurde die Ölwanne des Feuerwehrfahrzeuges aufgerissen und Öl trat aus. Nur durch das schnelle Eingreifen von Sofia mit Hilfe von Bindemittel konnte eine Umweltkatastrophe verhindert werden. Eine neue Ölwanne wurde sogar noch am gleichen Abend durch Niklas neu eingebaut, dank der schnellen Lieferung von Amazon. Am nächsten Samstag gehts weiter.

289. Schulstunde mit dem Thema: Redensarten und Sprichwörter

Nordkueste – „Alles neu macht der Januar“, oder so ähnlich, dachte Lehrerin Jazzy und legte sich voll ins Zeug für ihre erste Schulstunde im Jahr 2019 . Im Klassenraum,besetzt bis auf den letzten Platz, hörten die Kinder etwas von Sprichwörtern und Redensarten. Viele bekannte Sätze wurden genannt, wie „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ oder „Es wurde jemand aus der Bahn geworfen“. Die Kinder wussten bei vielen Beispielen, was mit dem Satz ungefähr gemeint ist. Schwieriger war dann die Frage, woher das Sprichwort überhaupt herkam: Lehrerin Jazzy gab Hilfestellung: Jemanden aus der Bahn werfen, hat nichts mit dem Schaffner in der Eisenbahn zu tun, diese Redensart stammt noch aus dem Mittelalter. Kurz standen die Kinder zwar noch auf der Leitung, aber dann fiel der Groschen: Ob es vielleicht mit den Rittern zu tun hätte?. Lehrerin Jazzy klärte auf: „Jemanden aus der Bahn zu werfen“ gab es in Ritterkämpfen mit Lanzen, wer vom Pferd gestoßen wurde, „war nicht mehr in seiner Bahn“. Viele weitere bekannte, aber auch unbekanntere Sprichwörter wurden noch angesprochen, am Ende der Schulstunde ging kein Kind sang- und klanglos nach Hause, es gab viel Zuspruch und sogar Applaus für Lehrerin Jazzy. Und die nächste Schulstunde werden sich die Kinder bestimmt nicht durch die Lappen gehen lassen.