211. Schulstunde mit dem Thema: BlumentoPFERDE

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Nordkueste – Richtig warm schien abends noch die Sonne auf Nordkueste herab, ins Schwitzen kamen die Schulkinder dennoch nicht. Angesagt war zum Glück kein Sportunterricht, sondern das Thema: BlumentoPFERDE. Das dies nicht unbedingt etwas mit Pferden zu tun hat, erfuhren die erstaunten Kinder von Lehrerin Jazzy. Vielmehr ging es um die Erde, genauer gesagt um Erde für Blumen, Gewächse und eigentlich für alle Pflanzen. Damit die Schulstunde auch am richtigen Ort für dieses spezielle Thema stattfindet, fuhr Schulbusfahrerin Aika die Schulklasse zu einer Gärtnerei. Sitzend auf Bäumstämmen lauschten die Kinder interessiert den Ausführungen der Lehrerin: Aus was Erde überhaupt besteht, wurde in die Runde gefragt. Neben Regenwürmern und Schmutzpartikeln enthält Erde auch unter anderem Sandkörner, Steinchen, Humus, Pflanzenfasern, Torf und Salze. Auch gibt es ganz verschiedene Erdarten in den unterschiedlichsten Regionen der Welt, für Zuhause kann man für bestimmte Pflanzen auch dafür geeignete fertige Erde in Säcken kaufen. Die Kinder erfuhren das es Pflanzerde, Blumen(Topf)Erde, Aussaaterde und Kakteenerde gibt. Weiterhin auch spezielle Erde z.B. für Gartenteiche, die unter Wasser den dortigen Wasserpflanzen die Nährstoffe liefert. Viele weitere Dinge wie PH Werte, Selbstmischung von Blumenerde sowie Falschbehandlung mit auftretenen Pilzbefall wurden angesprochen. In grossen Bildern wurde aufgezeigt wie unterschiedliche Böden und Erdarten aussehen, nach vielen Fragen von den Kindern ging diese Schulstunde noch mit Überlänge in die Nachtstunden. Zufrieden und mit viel neuem Wissen fiebern alle Kinder schon der nächsten Schulstunde mit Lehrerin Jazzy entgegen.

Schlossbesichtigung mit Lehrerin Jazzy

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Nordkueste – Zu einer besonderen Einladung fuhren gestern abend die Kinder der Jofri-Beck-Schule: Schlossherr Mkal lud zu einer Besichtigungstour in sein mittelalterliches Riesengemäuer ein. Über geschlängelte Wege erreicht die Besuchergruppe erst einmal die Zugbrücke, die mit lautem Ächzen heruntergelassen wurde. Nach einer großen Steintreppe und einer sehr großen eisenbeschlagenen Tür betraten die Kinder das Innere des mächtigen Schlosses. Zahllose Gänge und Treppen windeten sich in alle Richtungen, aber Schlossherr Mkal führte die Kinder sicher durch schmale Gänge, hohe Stufenanlagen und endlose Treppen. Prunkvoll und mit vielen Details zeugten die Räume und Säle vom Schlossleben in der damaligen Zeit. Große Säulen und Wandvertäfelungen mit Blattgold verzauberten die Gruppe, die mit vielen Fotoapparenten ausgestattet, ein Bild nach dem anderen knipsten. Weiter durch zahlreiche Räume und Gänge ging es hoch hinaus bis zu den Zinnen, wo sich allen ein Panoramablick in die Landschaft bot. Ganz tief hinunter ging es dann mit einem alten Aufzug aus dem Mittelalter: Obwohl der nur von einem einzigen Seil gehaltene Aussenaufzug für maximal 4 Personen zugelassen war, drängten sich 14 Kinder und Erwachsene in diesen kleinen Beförderungkorb. Trotzdem fuhr der in damaliger Zeit und noch in echter handwerklicher Wertarbeit hergestellte Lift sicher nach unten und öffnete seine Tür im Erdgeschoss. Durch eine Geheimtür im grossen Saal ging es nun steil abwärts in die dunklen Tiefen unter der Erde. Weiter hinunter liefen die Besucher durch die Räume und Gänge, die von Fackeln erleuchtet wurden und hörten den Ausführungen der Schlossbesitzers zu. Schliesslich wieder oben bei Tageslicht angekommen, wurde sogar zum Schluss allen noch ein Eis spendiert. Zufrieden schleckend und voller neuer Eindrücke ging diese besondere Besichtigungstour zu Ende, „Wenn das Schloss mit den restlichen Renovierungsarbeiten abgeschlossen hat“ , so erläuterte Schlossherr Mkal wird es irgendwann noch einmal eine Einladung zu einer neuen Führung geben.

Schwimmstunde mit Mandy auf Nordkueste

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Nordkueste – Um das noch sonnige Wetter im angehenden Spätsommer zu nutzen, wurde eine Schwimmstunde mit den Schulkindern eingeplant. Nach dem Umziehen ging es erst einmal unter die eiskalte Aussendusche und anschliessend ins noch kältere Schulschwimmbecken. Um den Körper an das kalte Wasser zu gewöhnen, wurden auf Kommando von Mandy ein paar Runden geschwommen, die Nichtschwimmer betätigten sich mit Bewegungsübungen im flachen Wasser.

Nach dieser Eingewöhnungsphase wurden die zwei Sprungbretter eröffnet und es wurde ein Wettbewerb um die besten Synchronspringer ausgerufen. Immer paarweise versuchten sich die Kinder mit verschiedenen Figuren, unter anderem den dreifachen Salto zu zweit, hinzubekommen. Da alle Kinder beste Leistungen erzielten, wurden alle als Gewinner nominiert. Unter den Augen von Farkas, der bei der SLRG ist, und der extra zur Bade-Sicherheit gekommen war , fand ein Schnelligkeitswettbewerb statt. Mandy gab den Startschuss für die zwei Gruppen und ein Kind nach dem anderen sprang ins Wasser, schwamm eine Bahn bis zum Ende, dann zurück um dem nächsten Kind den Sprung ins Nass zu ermöglichen. Genau auf die Sekunde waren beide Gruppen gleich schnell und somit gab es auch hier einen Punktegleichstand.

Abschliessend wurde gemeinsam mit zwei Mannschaften eine Runde Wasserball gespielt, wobei fast alle Minute ein Tor fiel. Nass bis auf die Haut und voller guter Laune ging diese Stunde im Bad langsam zu Ende, Mandy lobte noch einmal alle grossen und kleinen Kinder, die so toll mitgemacht hatten, und wenn das Wetter noch einmal so warm werden sollte, könnte man sich durchaus noch einmal ins Wasser wagen.

210. Schulstunde mit Lehrerin Jazzy – Thema: Pizza

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Nordkueste – Um einen kreisrunden, und mit allen möglichen Zutaten belegten Teigfladen drehte sich die 210. Schulstunde bei Lehrerin Jazzy. Erwartungsvoll und teilweise schon hungrig versammelten sich pünktlich um 21:00 Uhr die Schulkinder im Klassenzimmer. Auch Schulbusfahrerin Aika machte dieses mal keine Brotzeit im Bus, sondern wartete mit Heißhunger auf die weiteren Ereignisse.“Pizza“, so wurde gleich die Antwort von den Kindern gerufen auf die Frage von der Lehrerin nach einer sehr bekannten Spezialität zum Essen die meist mit runder Form und allen möglichen Belagsvarianten kreiert wird. Die zweite Frage nach der Herkunft, bzw. wer die Pizza erfunden hatte, war schon etwas schwieriger zu beantworten: Zwar wird diese Erfindung oft den Italiernen zugeschrieben, aber die Lehrerin erklärte, das die Pizza erstmals im heutigen Griechenland produziert wurde, in Form eines Teigfladens aus Mehl, Wasser und Salz, dann mit Zutaten belegt und schließlich auf einem Stein über dem offenen Feuer gebacken wurde. Und das soll bereits in der Antike um 800 v. Chr. so stattgefunden haben. In Italien erwuchs die Pizza von einem arme Leute Essen zu einer lokalen Spezialität in Neapel, wobei bei einer königlichen Pizzabestellung der Name „Margherita“ zu einem weltberühmten Rezept wurde.

Jedes Kind nannte dann eine Pizza Variante, es fielen Wörter wie Pizza Napoli, Pizza Tonno, Pizza Quattro, Pizza Hawaii, Pizza Frutti di Mare und Calzone. Auch die verschiedensten Belagsarten wurde aufgezählt, hierzu zählen Tomaten, Mozzarella, Schinken, Salami, Pilze, Peperoni, Ananas und noch viele andere Gemüsesorten.

Nach der Pause bekamen die Kinder eine Aufgabe: Es sollte eine Pizza gebaut werden, die dann die jeweils andere Gruppe anhand der Zutaten erkennen sollte. Aufgeteilt in zwei Gruppen machten sich die Kinder mit Feuereifer ans Pizza-(bauen). Bei der Präsentation der Pizzen wurde die, die mit Ananastücken und Schinken unverwechselbar belegt war, als Pizza Hawaii richtig benannt. Die andere Gruppe hatte sich ebenso ins Zeug gelegt und bot den staunenden Kindern eine Pizza mit Tomaten, Knoblauch, Kapern und Mozzarella an. Da nun jetzt alle richtig Hunger bekamen, gab es natürlich von der Lehrerin auch etwas zum Essen: Aus ihrem Inventar-Ofen zauberte sie verschieden belegte Pizzen, wo jedes Kind sich ein Stück nehmen durfte.

Anzunehmen ist, das nach dieser besonderen Schulstunde die Kinder gleich zum Handy gegriffen haben und den nächsten Pizzalieferdienst angerufen haben…

 

209. Schulstunde mit Lehrerin Jazzy, Thema: Eis

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Nordkueste – Eiskalt erwischte es die Kinder, und das mitten im Hochsommmer: Lehrerin Jazzy ließ sich passend zur großen Hitze etwas zur Abkühlung einfallen, das Thema Speiseeis wurde kurzerhand in den Lehrplan aufgenommen. Lehrerin Jazzy fragte die Kinder, wer überhaupt das Eis erfunden hatte. Genannt wurde als erstes die Italiener, was sich dann aber als falsch erwies. Viel mehr gab es schon im antiken China schon Eisähnliche Produkte, ebenso wurde Gletscher-Schnee mit Früchten im antiken Europa beschrieben. Anhand eines Bildes mit einer hölzernen Eismaschine erläutere die Lehrerin, wie man früher Speiseeis herstellte. Erklärt wurde auch, aus was Eis besteht, was für Zutaten man dafür braucht und welche Arten es gibt. Wassereis und Milchspeiseeis wurden benannt, zu unterscheiden ist Wassereis, Milcheis, Sahneeis und Rahmeis. Gesüßt wird das Eis meist mit Zucker, die Zutaten sind sehr vielfältig, die Kinder benannten dann die verschiedensten Geschmacksrichtungen: Vanille-, Schoko-, und Erbeereis, ferner wurden Zitroneneis, Walnusseis und Himbeereis genannt. Angesprochen wurde das in der heutigen Zeit industriell hergestellten Eis am Stiel, es fielen Begriffe wie Cornetto, Domino und Capri. Zum Abschluss dieser Unterichststunde fuhr ein extra besteller Eiswagen vor die Schule und jedes Kind bekam ein Eis in seiner Lieblingsgeschmacksrichtung. Innerlich abgekühlt ging auch diese eiskalte Schulstunde dem Ende zu, die meisten werden dann gleich in den Eisschrank gegriffen haben, oder sich sogleich auf dem Weg zur Eisdiele begeben haben… (Hanna hat gleich ein Magnum aus der Eistruhe geholt…)

Ausflug zum Minigolfplatz

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Nordkueste – Ein besonderes Erlebnis bot Lehrerin Jazzy den Kindern am letzten Juli-Dienstag in den Abendstunden: bei bestem Wetter und strahlender Abendsonne ging es zum Minigolfplatz. Jedes Kind bekam einen Schläger und eine Reihe von kleinen Bällen. Nach kurzer Erklärung von der Lehrerin betraten die Kinder schon die erste Bahn. Während es hier noch relativ einfach war, den Ball mit wenigen Schlägen ins Loch zu befördern, gestaltete sich diese Aufgabe bei den nächsten Bahnen schon etwas aufwendiger. Während Hanna noch die kompliziertesten Winkel und Driften berechnete, beförderte Yuri gleich nebenan mit einem Schlag den Ball ins Loch. Ebenso verzeichnete Babsy nur einen Schlag auf der gleichen Bahn. Chris, Josie, Kvetinka, Ursel, Sasha und Engel kämpften sich mit möglichst wenigen Ballschlägen von einer Schwierigkeitsstufe zur nächsten. Besonders die U-förmige-Bahn war eine Herausfordung für alle Kinder, aber auch hier landete souverän ein Ball nach dem anderen im Loch. Hineingehend bis in die Dunkelheit und mit viel Spass endete dieser abendliche Sommerausflug, für Minigolf-Begeisterte ist dieser Platz weiterhin im Sommer geöffnet.

Besuch auf der Mausinsel

Huhu Ihr Lieben,

ja ich habe lange nicht geschrieben deshalb dachte ich das müsse sich ändern hihi. Also alles fing damit an, das Jazzy auf dem Oktoberfest war, und nicht unterrichten konnte. Einer hatte die Idee nach zur Mausinsel zu gehen, ich glaube Mandy selbst kicher, nun wo die Mausinsel ja umgezogen ist. Also gingen wir auf die Mausinsel und wo fingen wir an? na da wo wir kinder am meißten Spaß haben auf dem Oktoberfest^^.
Mandy erzählte uns eine Legende, die Legende der Mausinsel:
„Vor 100 oder 200 Jahren kam ein amerikanischer Opa mit einem Haus an Luftballons auf die Mausinsel geflogen. Er wollte hier ein ruhiges Leben verbringen. Zufällingerweise aber hatten sich Mäuse in sein Haus geschlichen, und die wohnen jetzt noch immer hier. Das einzige was an den Opa noch erinnert ist das Haus wo ich jetzt drin wohne. Der Opa lebt nicht mehr und ist auch schon seit ewigen Jahren verschollen. Wohin hab ich noch nicht rausgefunden, und wird vieleicht eiin ewiges Geheimniss bleiben.“ Yuri fragte: „Aber warum haben die Mäuse den Opa denn aufgegessen?“ Mandy erzählte weiter: „Weil keine Katze zur Hand war, yuri🙂 Jetzt noch etwas über Maustralien: Wie auch Australien auf der anderen Seite der Erde liegt, genauso ist es auch mit Maustralien. Ihr müsst euch also vorstellen das alles auf dem Kopf steht. Würdet ihr ein tiefes Loch in den Boden graben könnte es also passieren, das ihr auf der anderen Seite der Erde in Maustralien auskommt. Nachdem also Oben und Unten auf der Mausinsel vertauscht sind, kam es noch schlimmer. Niemand wusste ob Rechts und Links nicht auch noch vertauscht ist.“ Hanni hatte diesmal eine Frage: „Gibt es denn hier Linksverkehr?“ Mandy meinte: „Das führte zu Verkehrsunfällen und deshalb wurden die Autos in Maustralien abgeschafft, dafür können wir aber Tretboot fahren,  und ich lade euch zu einem Wettrennen ein. Nein die ist mutig, die Mischa, sonst würde die nicht hier wohnen.“ Yuri sollte den Käse für die Mäuschen lassen das gefiel ihm gar nicht ^^ Hier ist übrigens das richtige Haus von dem Opa gelandet.“ sagte Mandy und zeigte eine Stelle. Dann startete Mandy das Rennen: „Willkommen in Maustralien. Die Fahrt kann losgehen immer zu zweit: Auf die Plätze fertig LOOOOOOOOOOS!!! Aika ist Schiedrichter“. Dann rief Yuri:“Wir waren Erster“. Ich denke ja er hat geschummelt, weil die losfuhren, als Mandy noch nicht „Los“ sagte. Kindoi war scheinbar auf meiner Seite er rief: „Schummler“, dann sagte ich „Ihr seid auch zu früh los“. Aber Aika war Schiedsrichter und entschied also gegen uns, denn sie sagte: „Chris und Sasha Erste“. Mandy sagte: „Aika hat ein Siegerfoto gemacht, davon mache ich euch eine Urkunde. Ich führe euch noch durch die Gärten zur blauen Lagune, da dürft ihr schwimmen und tauchen“. Damit war der offizielle Besuch zu Ende, denn Mandy rief: „HIER ENDET DIE FÜHRUNG, JETZT IST FREIZEIT“.
Wir blieben aber noch lagen etwas am Wasser, als Mandy uns noch Geschenke gab: eine Mauskette und weil es warm war ein Mauseis. Zusammen genommen war es mal was anderes neben der Schule. Ein bisschen Abwechslung. Ich fand es sehr schön :o)
Bevor ich es vergesse: Aika meinte sie müsse versuchen zu angeln, aber ihr „Fisch“ wollte sich rächen also fraß er sie auf. Hoffen wir das sie das heil überstanden hat hihi.
So ich glaube dieser Beitrag war so lang, dass ich ihn hier ruhigen Gewissen beenden kann, weil ich glaube ich hab viel wieder Aufgeholt nach der Pause. Euch Lesern hinterlasse ich einen lieben Gruß und noch ein paar Bilder bis zum nächsten Artikel …

 

208. Schulstunde: Varietè an der Freilichtbühne auf Nordkueste

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Nordkueste – Bei bestem Wetter und noch vor Sonnenuntergang fand die 208. Schulstunde mit Lehrerin Jazzy diesmal an einem besonderen Ort statt: Die Freilichtbühne auf Nordkueste war fast bis auf den letzten Platz von den Kindern besetzt und jeder wartete darauf, seine Künste auf der Bühne vorzuführen. Rückblick: In der letzten Schulstunde rief die Lehrerin die Kinder dazu auf, beim nächsten Mal etwas künstlerisches von sich darzubieten. Jedes Kind sollte sich etwas ausdenken und dann  mit Ideenreichtum und Kreativität vor der Klasse etwas aufführen. Gestern war es dann soweit, und Lehrerin Jazzy rief ein Kind nach dem anderen auf die Bühne: Mit Musik und Balletttänzen verzauberte Anna Leider die staunenden Kinder. Mit Skateboard auf einer Steilwand begeisterte Chris und Kim gab Tänze zum Besten. Shary wurde für ihre Darbietung mit donnerdem Applaus belohnt ebenso wie Kindoi, der unter anderem mit Bällen jonglierte und die Zuschauer in ihren Bann zog. Nervenkitzel pur bot Hanna auf einem Hochseil ohne Netz. Mit Gleichgewichtsstange und Torte balancierte sie sicher zum anderen Ende. Sogar eine Fahrt mit einem Fahrrad und hüpfenden Bewegungen auf dem Drahtseil liess den Kindern den Atem stocken. Nach einem Auftritt von Kim mit ihrer Gitarre und Aika am Schlagzeig bot auch Yuki einen Ausdruckstanz an, der ausgiebig beklatscht wurde. Ein Auftritt von Candy und danach von Anna sorgte für weitere Begeisterung bei allen Kindern. Ein letztes Gruppenfoto von allen Darstellern wurde vor der Bühne noch geschossen bevor der Sommerabend mit den Varietè-Programm dem Ende zu ging.

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207. Schulstunde mit Lehrerin Jazzy Thema: Die Länder Europas

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Nordkueste – „Die Länder Europas“, so lautete das Unterichtsthema am Dienstag in der Jofri-Beck-Schule. Lehrerin Jazzy lud zu einer Stunde Unterricht im Themengebiet der Geografie ein. Zunächst hörten die Kinder, das es auf der Welt verschiedene Kontinente gibt, hierzu zählt auch Europa, das mit Asien zur sogeannten Eurasischen Kontinentalplatte zusammengefasst wird. Mit Hilfe einer großen Europakarte erläuterte die Lehrerin den Teil der Welt, auf dem wir leben. Ein kleiner roter Pin auf der Karte verdeutlichte, wo sich die Schule in SL auf Nordkueste befindet. Als nächstes wurden die Kinder in Gruppen eingeteilt und an die Landkarte geholt für eine Art Wissenquiz. Lehrerin Jazzy fragte die jeweilige Gruppe nach bestimmten Ländern, die dann auf der Karte gezeigt werden sollten. Auch Besonderheiten, berühmte Bauwerke und Hauptstädte wurden angesprochen. Neben dem großen Russland wurden auch kleinere Länder wie Belgien und Albanien abgefragt. Die Kinder stellten viele interessante Fragen, auch Lehrerin Jazzy musste sich noch 2 Fragen von Hanna an der Karte stellen, die sie (fast) alle beantworten konnte. Die 1,5 Stunde vergingen wie immer wie im Fluge, angereichert mit viel Wissen um Europa traten alle Kinder schließlich den Heimweg an.

Nordkueste feiert sein 3-jähriges Bestehen

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Nordkueste – Am 25. Mai feierte die Gemeinschaft von Nordkueste ihren dritten Sim-Geburtstag. Im abendlichen Sonnenuntergang am Nordseestrand hielt Bürgermeisterin Hanna eine Ansprache an die Bewohner und Besucher von Nordkueste. Für die anschließende musikalische Unterhaltung sorgte Djane LieberEngel, am aufgebauten Buffet ließen es sich die Gäste schmecken. Bei Musik von deutschen Interpreten kam viel Stimmung auf, eine Polonaise am Strand bildete den Höhepunkt dieses dritten Simgeburtstages. Die Rede von Bürgermeisterin Hanna ist nachfolgend unter den Bildern abgedruckt.

Rede Johanna Kuhn, 1. Bürgermeisterin von Nordkueste am 25. Mai 2016 :

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Nordkueste, liebe Freunde, Unterstützer, Besucher und Gäste.

Heute feiern wir einen besonderen Tag. Nordkueste wurde vor 3 Jahren ins Leben gerufen und heute feiern wir den dritten Simgeburtstag. Vor 3 Jahren landeten hier auf einer großen quadratischen Fläche 2 Kinder, es waren Yuki, Benjamin und Hanna. Auch unsere weiteren Freunde trafen nur wenige Tage später hier ein. Es galt, keine Zeit zu verlieren, die Jofri-Beck-Schule sollte so schnell wie möglich wieder aufgebaut werden und der Schulbetrieb fortgeführt werden. Mit unermüdlichen Eifer machte Yuki sich sogleich an die Arbeit, ein Sim-Plan wurde erstellt, Straßen gebaut, Bäume gepflanzt und schon in den ersten Tagen stand die Schule an ihrem Platz. Unsere Freunde arbeiteten ebenfalls mit Feuereifer an den Wohngrundstücken und innerhalb kurzer Zeit konnte sich Nordkueste in SL sehen lassen. Viele alte Freunde kamen nach und nach zu uns, und viele Kinder die bereits früher in der Schule waren, bauten sich hier ein Haus. In der Schule kam Lehrerin Jazzy zu uns, es gab regelmäßige Unterichtsstunden mit viel Spass, was sich weit herumsprach. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal insbesondere bei Lehrerin Jazzy bedanken, für die tollen Schulstunden und auch die Vorlesestunden bei uns. Nach drei Jahren ist Nordkueste landschaftlich ausgebaut worden, besonderen Respekt gilt den Simbewohnern, die ihre Grundstücke und Häuser sehr schön gestaltet haben. Auch Yuki, die fast ununterbrochen am Bauen ist und die Sim von einer rechteckigen Platte zu einem landschaftlichen Naturpark gestaltetete, möchte ich mich bedanken. Deshalb stehen wir bei diesem Simgeburtstag an einem der schönsten Orte, dem Wattenmeer Nordsee. Unser Bestreben, auf Nordkueste eine Simgemeinschaft aufzubauen, hat unsere Erwartungen übertroffen. Auch nach drei Jahren haben wir hier eine starke Gemeinschaft, die zusammenhält, viel Spass hat und mit uns das norddeutsche SL – Leben lebt. Wir freuen uns immer, wenn Kinder und Erwachsene zu uns kommen, die die Schule besuchen, sich die Vorlesungen anhören oder die sich einfach mit uns nur unterhalten. Und nun freuen wir uns auf unsere Beachparty mit Musik von unserer Djane LieberEngel, es steht für alle ein Buffet bereit (im Fass befindet sich übrigens Traubensaft).

Ich wünsche allen viel Spass beim dritten Simgeburtstag🙂

Johanna Kuhn