Sandys Rezzday-Party im Klabautermann auf Nordkueste

Yayy 🙂 Unsere Sandy hatte gestern Rezzday. Genauer gesagt den fünften. Wir wünschen Sandy nochmals alles Gute und wir freuen uns, das Sie Ihren Rezzday bei uns feierte. Schon vor der eigentlichen Party waren schon viele fleißige Helfer da, bereiteten alles vor und schmückten alles sehr schön. Sogar eine Schokoladentorte hatten Sandy Eltern besorgt und natürlich viele weitere Köstlichkeiten. Pünktlich um 21:00 Uhr startete Djane Flavia mit Ihrem Musikprogramm und die zahlreichen Gäste und Verwandten wurden dann bereits kurze Zeit später von Sandy mit dem Schokoladenkuchen verwöhnt. Um 21:30 , als es schon draussen dunkel war, wurde das Feuerwerk für Sandy gezündet. Hobby-Pyro-Technikerin Lucie legte die Hebel um und am Himmel blitzte und krachten die Feuerwerks-Raketen in allen schillernden Farben. DJane Flavia legte sich weiter ins Zeug und heizte mit ihren Sound den Gästen ein. Es wurde ausgiebig getanzt, beglückwünscht und viel Kuchen gegessen (hauptsächlich von Hanna), wir bedanken uns bei allen Organisatoren und ich kann nur sagen: es war eine tolle Rezzday-Party. 🙂

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179. Schulstunde mit Lehrerin Gini Bonetto, Thema: Das Ruhrgebiet

Nordkueste Dienstags – Abend 21:00 Uhr. Lehrerin Gini begrüßte alle Kinder im Klassenzimmer der Jofri-Beck-Schule. Bevor es zum eigentlichen Thema kam, stellte uns Lehrerin Gini ein Foto von einem kleinen Mädchen vor mit dem Namen „Star kleine Helene“. Auf einer Helene-Fischer Show am vergangenen Sonntag war Hanna zu Gast und wurde von der großen Helene Fischer auf die Bühne gerufen. Über eine halbe Stunde tanzte Hanna neben dem großen Star und bekam viel Beifall vom Publikum.

Lehrerin Gini zeigte dann ein Wappen mit einem Pferd und einem Fluß und fragte die Kinder wo das zu finden ist. Viele Kinder meldeten sich und gaben das Bundesland Nordrhein-Westfalen an. Es folgten Zahlen zu Größe und Einwohnerzahl des bevölkerungsreichsten Bundesland. Die Kinder lernten, das die „Ruhr“ ein Fluß ist und danach das sogenannte Ruhrgebiet benannt wurde. Orte wie Bochum, Recklinghausen, Gelsenkirchen, Essen und Dortmund fielen. Lehrerin Gini erzählte den Kindern was es an Besonderheiten dort gibt wie zum Beispiel Kohleförderung, Eisenindustrie und vieles mehr. Auf die Kohle wurde besonders eingegangen. Die Kinder sahen Bilder vom Kohleabbau unter Tage in Flözen, lernten wie gefährlich die Arbeiten in der Tiefe sind und das ein Betrieb zum Kohleabbau „Zeche“ genannt wird. Gini stellte einen riesigen Förderturm mit Aufzug vor, mit dem die Arbeiter unter die Erde fahren und Kohle abbauen. Glück Auf. Diesen Zuruf gibt es noch heute unter den Bergarbeitern, was soviel heisst das man abends zu Feierabend wieder wohlbehalten nach oben an die Erdoberfläche kommen soll. Die Kinder stellten viele Fragen zu diesem interessanten Thema, welche Leherin Gini geduldig beantwortete. Wir freuen uns schon alle auf die nächste Schulstunde bei Gini und bedanken uns für diese besondere Schulstunde 🙂

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178. Schulstunde mit Lehrerin Jazzy Frimon – Thema Hunger in der Welt

„Wer von Euch hatte schon mal in seinem Leben richtig Hunger“ ?. Mit dieser Frage wandte sich am letzten Dienstag Lehrerin Jazzy vor die volle Klasse. Keine Hand hob sich, jeder hatte in seinem bisherigen Leben offenbar genug zu essen und macht sich über so ein ernstes Thema nicht soviel Gedanken. Eine Hand hab sich schliesslich doch noch, es wurde berichtet, das über einen Zeitraum kein Geld da war, um sich etwas zu Essen zu kaufen, aber als regelrechte Hungersnot dies nicht einzuordnen war. Eigentlich wissen wir gar nicht, wie gut es uns geht. Wir haben im Überfluss zu Essen und Trinken. Wir haben Läden, Supermärkte, Wochenmärkte, Restaurants, ja eine regelrechte Nahrungsmittelindustrie die im Überfluss produziert. Wenn wir Hunger haben, brauchen wir nur loszugehen und wir bekommen alles was wir für das tägliche Leben benötigen. In anderen Ländern geht es nicht so zu wie bei uns, erklärte uns Lehrerin Jazzy. Viele Menschen sind durch den Hunger derart geschwächt, das sie kaum laufen, geschweige denn arbeiten können. Arbeit zum Geldverdienen gibt es sowieso kaum, also kann man sich auch nichts zum Essen kaufen. Die Bestellung von Feldern ist aufgrund der Bodenbeschaffenheit, Klimabedingungen und zuletzt wegen Wassermangel kaum möglich. Hinzu kommen Naturkatastrophen und politische Einflüsse. Die Hilfsbereitschaft aus den westlichen und östlichen Ländern ist zwar groß, aber wie man immer wieder erfährt, nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Aus diesem Grund werden immer wieder Spendenaufrufe von zahlreichen Hilfsorganisationen gemacht, um den Hunger in der Dritten Welt zu bekämpfen, sauberes Trinkwasser in den jeweiligen Regionen zu beschaffen und die Leute vorort Hilfestellungen zu geben wie sie sich ernähren können. Lehrerin Jazzy zeigte uns auch ein Video das alle mal zum Nachdenken anregen sollte, was eigentlich wirklich wichtig ist. Auch diese Schulstunde fand gegen 22:30Uhr ihr Ende, obwohl bei diesem Thema sicherlich noch viel zu diskutieren gäbe. Vielen Dank an Lehrerin Jazzy und alle Schulkinder für diese Schulstunde mit einem Thema das alle angeht.

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177. Schulstunde mit einem Vortrag von Yuki – Die 7 Weltwunder der Antike

Die 177. Schulstunde befasste sich mit dem Thema. Die Weltwunder. Unsere Lehrerin Anita Myrtle teilte uns kurzfristig mit, das sie leider den Untericht in der Schule nicht mehr weiterführen kann wegen RL-Zeitmangels. Die Schüler/innen der Jofri-Beck-Schule bedanken sich bei Anita für ihre schönen Schulstunden bei uns und wünschen ihr weiterhin alles Gute. Yuki Xaris übernahm für diesen Abend kurzerhand die Schulstunde und trug den interessierten Schülern das Thema der antiken Weltwunder vor. Zur Sprache kamen :

  1. Die hängenden Gärten der Semiramis zu Babylon
  2. Der Koloss von Rhodos
  3. Das Grab des Königs Mausolos II. zu Halikarnassos
  4. Der Leuchtturm auf der Insel Pharos vor Alexandria
  5. Die Pyramiden von Gizeh in Ägypten
  6. Der Tempel der Artemis in Ephesos
  7. Die Zeusstatue des Phidias von Olympia

(Links nochmal zum Nachlesen)

Zu jedem einzelnen Weltwunder meldeten sich viele Kinder und trugen ihr Wissen dazu bei. Insbesondere die Pyramiden und der Koloss von Rhodos wurden ausführlich besprochen. An dieser Stelle bedanken wir und natürlich bei Yuki für Ihren interessanten Vortag und natürlich bei allen Kindern die so schön die Schulstunde mitgemacht haben  🙂

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176. Schulstunde mit Lehrerin Jazzy Frimon : Höhlenmalereien

Am Dienstag gab es ein Comeback 🙂 Die 176. Schulstunde gab diesmal nach einer längeren Pause unsere Lehrerin Jazzy Frimon. Das angekündigte Thema war: Höhlenmalerei. Schon vor Schulbeginn trafen 12 Kinder, eine Katze sowie 2 erwachsene Zuhörer ein und stürmten in das Klassenzimmer. Die Kinder lernten das die Malereien in Höhlen schon sehr lange zurück lagen und in vielen Höhlen oder auch ausserhalb auf Felswänden an verschiedenen Stellen auf der Welt gefunden wurden. Mit selbst hergestellten Malfarben, gewonnen von Pflanzen oder von Tieren, malten die damaligen Menschen Bilder an die Höhlenwand. Lehrerin Jazzy stellte viele Bilder vor, einige zeigten Tiere wie Büffel oder Wisente, andere stellten die Menschen selbst dar. Die ältesten Höhlenmalereien weiltweit fand man bisher in Spanien, auch in Frankreich.  Nicht nur mit Farbe bemalte Felswände, sondern auch mit Werkzeugen in Stein eingeritzt, kann mein heutzutage viele Kunstwerke bewundern in vielen Teilen der Welt. Erläutert wurden auch positive und negative Wandmalereien, Beispiele davon wurden mit Bildern vorgestellt. Die Kinder stellten viele Fragen zu diesem interessanten Thema und viel zu schnell rückte der Uhrzeiger bereits schon auch auf 22:30 Uhr. Lehrerin Jazzy möchte den Untericht bei uns in der Schule ab jetzt im 14-tägigen Wechsel-Rhythmus mit anderen Lehrkräften abhalten, das nächste bereits angekündigte Thema ist: „Hunger in der Welt“. Wir bedanken uns bei Lehrerin Jazzy für diese tolle und interessante Schulstunde 🙂

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