202. Schulstunde, Thema: Haare

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Nordkueste – Zu einer haarigen Angelegenheit entpuppte sich die 202. Schulstunde. Lehrerin Jazzy verriet noch nicht einmal Hanna vorher das geplante Thema. Nachdem alle Kinder von Schulbusfahrerin Aika zur Schule gefahren wurde, eröffnete die Lehrerin sogleich den durchzunehmenden Unterichtsstoff. Es war das Themengebiet „Haare“. Zunächst einmal wurde erörtert, wie überhaupt ein Haar wächst, am Beispiel des Kopfhaares beträgt der durchschnittlich Lebenszyklus ca. 7 Jahre und es wächst pro Tag ca. 1,25 Millimeter. Hanna errechnete, das pro Jahr ca. 15 Zentimeter Kopfhaar hinzukommt und schon bereits nach ca. 8 Jahren die Haare den Fussboden erreichen. Auch das Haare einen sogenannten Follikel (Haarwurzel) besitzen und dort sogar ein Muskel zu finden ist, lernten die Kinder. Ebenso die Aussage, das am menschlichen Körper ca. 300.000 – bis 500.000 Haare wachsen, rief grosses Erstaunen hervor. Jedes Kinder versuchte nachzuzählen, aber die Verzählquote war hoch, so dass oft von vorne begonnen werden musste. Am schnellsten wächst der Bart, erläuterte Lehrerin Jazzy, wodurch sich insbesondere Männer oft täglich rasieren müssen. Die Frage von Kindoi, ob manche Menschen wirklich Haare auf den Zähnen haben, konnte allerdings nicht abschließend geklärt werden. Weiterin fielen Begriffe wie: Vellushaare, Terminalhaare, Cortex und Fibrillen. Gut aufzählen konnte die Kinder, wo der Mensch überall Haare hat: Am Kopf, unter den Achseln, Augenbrauen, Brust und im Schambereich. Ebenso auch in den Ohren und in der Nase sowie fast an der gesamten Körperaussenseite. Erklärt wurde ausserdem, wofür Haare überhaupt da sind: Schutz vor Kälte und UV-Strahlung, das Filtern von Staubpartikeln und Schutz vor Verunreinigungen in Nase und Ohren.  Abschliessend wurde noch ein Film gezeigt, wo gezeigt wurde wie man Haare spenden kann und wie davon eine Perücke angefertigt wird. Bei Simkater Yuri sträubten sich jedenfalls sämtliche Nackenhaare, als Hanna laut überlegte, ob man auch eine Perücke aus echten Katzenhaaren anfertigen könnte…

Ostereiersuche

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Huhu Ihr Lieben,

yaaaaaaaaaaaaaay endlis Ostern und Eiersuche hihi Benni war so lieb und hat wieder für uns Eier gemacht und versteggt der arme. Es wurden Eier mit unterschiedlisen L$-Gewinnen versteggt. Dabei waren folgende Preischen: 1, 20, 50 und sogar 100 L$ 🙂 Man erkannte sie auch schon an der Grösse je grösser die Eier waren umso grösser der Gewinn. Wir hatten wir sogar eine Sani-Absicherung die machte Florian Schütz (ilmfloh). Alle liefen los und suchten wie wild. Ich gehörte auch zu den glücklichen Gewinnern eines 100 L$ Ei’s yaaaaaaaaaaaaaaaaay ^^ konnte es blos nis alleine auffuttern ^^ Abba sie waren auch zum Teil gemein versteggt. Im Kopf von Tieren in Lagerfeuern usw. Auch in der Luft musste man schauen auf den Windrädern z.b. is frage mis ob der Osterhase mit Hubschrabflieg Eiersen versteggt hat kichser. Insgesamt machte es alles beteiligten viel Spaß. Zum Schluss haben wir unseren geschmückten Brunnen noch einmal bestaunt da er ab Dienstag Morgen langsam abgebaut wurde, weil nicht genug Prims frei waren leider.

Liebe Grüße Engelsen

 

Schule Ostern

Osterbrunnen

Huhu ihr Lieben,

es war Dienstag und wir hatten Schule hihi.

Huhu Ihr Lieben,
wir hatten Schule und es fing damit an, dass wir viel über Ostern gelernt haben. Da wären z.b. die 3 Kar-Tage: Grün-Donnerstag, Karfreitag und Karsamstag. Dann haben wir gelernt wie man bunte Eier macht. Man kann sie bemalen oder wer möchte auch bekleben das geht dann auch schneller hihi. Dann haben wir gesehen wie man in einigen Gegenden z.b. um Bamberg rum die Brunnen mit Eiern schmückt. Wir haben uns einige Beispiele angesehen:
https://www.google.de/search?q=osterbrunnen&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwi_sozpkNXLAhXElSwKHWCWAAYQsAQIHA&biw=1768&bih=867
Ursprünglich aus der Fränkischen Schweiz stammend hat sich der Brauch, in der Zeit vor Ostern öffentliche Dorfbrunnen mit bemalten Ostereiern und anderen Verzierungen als Osterbrunnen zu schmücken seit den 1980er Jahren auch in weiten Teilen Süd-, Mittel- und Ostdeutschlands verbreitet. Die Anordnung der Ostereier erinnert meist an die Form einer Krone und wird deshalb auch Osterkrone genannt. Diese dient nicht überall zur Dekoration eines Brunnens, sondern wird auch an anderen geeigneten öffentlichen Plätzen aufgehängt. Dann ging es weiter um ein sogenanntes Faberge-Ei dazu haben wir uns auch ein paar Bildas angesehn:
https://www.google.de/search?q=ostereierkunst&client=opera&hs=dEV&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwimnNWQktXLAhUDjywKHRcGBuUQ_AUICCgC&biw=1043&bih=817#tbm=isch&q=faberge+ei
Das sind kunstvoll bemalte Eier die sind sehr schön. Dann weiter haben wir gelernt was Sol-Eier sind: Das sind Eier die in Salzwasser eingelegt sind für 2 Tage. So nun waren wir gut vorbereitet auf die Ostertage die auf uns zu kamen ^^ Zum Schluss haben wir von Jazzy ein Osterei bekommen mit bunten Texturen und so haben wir unseren Brunnen auf Nordküste-Stadt geschmückt.

Grußi Engelchen

Fenstersteuer auf Nordkueste

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Nordkueste-Stadt – Eine neue Steuer ist seit heute in Nordkueste in Kraft getreten. Wie heute aus dem Finanzministerium bekanntgegeben wurde, gilt ab sofort auf Nordkueste die Fenstersteuer. Bemessungsgrundlage ist die Anzahl der Fenster, sowie die tatsächlichen Quadratmeter der Glasscheiben. Mittels einer Steuererklärung, die alle Bewohner abzugeben haben, ermittelt das Finanzamt die zu zahlenden Steuern. Dabei gilt: Pro Fenster werden pauschal 20 Linden erhoben. Hierbei spielt es keine Rolle wie groß  oder wie die Form ist. Zusätzlich müssen alle Hauseigentümer mittels einer genauen Maßskizze die Scheibengrösse angeben und mit einer schlüssigen Berechnung die Quadratmeter nachweisen. Pro m² sind dann zusätzlich 50 Linden fällig (Es wird auf ganze Quadratmeter aufgerundet) Bewohner mit einem Zelt geben die Fläche (ohne Boden) des Zeltes an, da sich der lichtdurchlässige Stoff wie ein Fenster verhält. Abgabeschluss der Fenstersteuererhebung ist der 30. Juni. Steuererklärungsvordrucke gibt es im Gemeindehaus.