Die 2. Japanische Woche auf Nordkueste – Der Laternenumzug

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Nordkueste – Um Punkt 21 Uhr fiel der Startschuss für den Laternenlauf auf Nordkueste. Ausgestattet mit japanischen Leuchtkörpern in allen erdenklichen Variationen zogen die Kinder und Erwachsenen vom japanischen Mart über die Strassen. Angeführt von Hanna, trugen die Kinder stolz ihre selbstgebauten asiatischen Laternen zu japanischer Musik kreuz und quer durch Nordkueste. Der Weg führte vorbei an der Kirche, Kino und Windmühle, schliesslich zur Schule, einmal rund um das Seebrückencafe und eine erste Rast gab es am Hafen. Auf einem japanischen Boot schenkte Hanna originalen japanischen Tee aus, während Aika im Hintergrund asiatische Töne auf ihrem Musikinstrument spielte. Den Abschluss des Laternenlaufes gab es dann an der Feuerstelle im Wildpark, wo sich dann jeder von dem langen Marsch ausruhte und dann noch ein letztes Mal japanische Yakitaki und Yakisoba genießen konnte.

205. Schulstunde: Mit Lehrerin Jazzy zum Triathlon in Skandinavien

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Nordkueste – Die 205. Schulstunde stand ganz im Rahmen der gesunden körperlichen Ertüchtigung. Dazu wurde mit Lehrerin Jazzy eine Reise nach SL-Skandinavien angetreten. Inmitten von weiten Wäldern, Flüssen, Bergen und Fjorden wurde den Kindern von Gruppenleiter Santi der Fitnessparcour erklärt. Es galt, den Triathlon zu Wasser und zu Lande sicher zu durchschwimmen, zu durchlaufen und mit einem Fahrad zu fahren. Nach einigen Anweisungen fiel dann der Startschuß, die Kinder sprangen ins Wasser und durchwammen den Fjord mehrere hundert Meter. Auf dem Land ging es dann weiter auf einem bergigen Fuss-Pfad durch Wälder, Brücken und Flüsse. Schliesslich kam die dritte Etappe mit dem Fahrrad, die über unwegsames Gelände, und schmale Flussüberführungen führte. Schliesslich im Ziel angekommen, durften sich alle von der anstrengenden Tour ausruhen und etwas trinken. Nach einer kurzen Rast am Lagerfeuer wurde eine letzte Wanderung unternommen, der zu einem Spielplatz und dann zum Hafen am Fjord führte. Beeindruckt von der Landschaft und müde vom Triathlon wurde noch ein Gruppenfoto gemacht, bevor der Heimflug angetreten wurde.

Die 2. Japanische Woche auf Nordkueste mit Kirschblütenfest

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Nordkueste-Stadt – Am Montag Abend wurde die zweite Japanische Woche in Nordkueste eröffnet. Im Zentrum von Nordkueste entstand ein fernöstlicher Markt mit kleinen Verkaufsständen, ein Teich (mit Koi) sowie eine Brücke und ein typisch japanisches Teehaus. Nach einer kurzen Ansprache von Hanna öffnete der Markt die Pforten für die Besucher. Neben asiatischen Spezialitäten wie Shirtaki -Röllchen gab es Yakitaki und Yakisoba. Außerdem boten die Stände auch Kinoko no Yama sowie Kaki no tane an. Für die Kinder gab es japanische Zuckerwatte, die man selbst herstellen kann. Viele Besucher erschienen in einem original japanischen Outfit, für das entsprechende Ambiente sorgte auch Djane Lieber Engel, die mit fernöstlicher Musik die Besucher in ihren Bann zog. Als absolutes Highlight erwies sich das Steigenlassen der japanischen Laternen in den Nachthimmel von Nordkueste. Fasziniert beobachteten alle Gäste die hellen Ballons , die in großer Anzahl in den Himmel schwebten. Zu später Stunde gab es dann noch für jeden eine Tasse original japanischen Tee, die japanische Woche findet noch über eine Woche in Nordkueste statt, für Freitag Abend ist ein weiteres Event mit Musik vorgesehen.

 

Spontaner Reitausflug auf Nordkueste mit anschliessendem Lagerfeuer

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Nordkueste – Am Freitag-Abend kamen überraschend viele Besucher nach Nordkueste. Da der Musikabend im Klabautermann leider ausfiel, beschloss die Gruppe spontan, mit den Pferden einen Ausritt zu unternehmen. Groß und Klein ritten über Strassen, Wiesen und Felder, am Strand wurde ein Gruppenfoto gemacht und dann ging es weiter in den Wildpark, wo abschliessend Rast gemacht wurde. Gemütlich am Lagerfeuer und mit weitem Blick über die Ostsee genossen alle den schönen Abend.

Vortrag von Kim Colter: Dr. Who

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Nordkueste – Einen Vortrag machte am Dienstag Kim Colter in der Schule über Dr. Who. Nach dem letzten Ausflug mit der Zeitmaschine ins 18. Jahrhundert erzählte sie den Kindern, was es sich damit eigentlich auf sich hatte, mittels einer „Police-Box“ sich in verschiedene Zeiten zu begeben. Da die englische Fernseh-Serie „Dr. Who“ den meisten Kindern nicht oder wenig bekannt war, stellte Kim den Anfang der Serie dar und die Schauspieler. Entstanden ist diese Idee beim englischen BBC, es handelt sich um eine britische Science-Fiction Fernsehserie und wurde erstmals 1963 im Fersehen gezeigt. Beim Doctor Who handelt es sich um einen Zeitreisenden und dieser hatte dafür eigens die Raum-Zeit-Maschine TARDIS entwickelt, die nach außen hin wie eine alte Polizei Notrufzelle aussieht. Mit der TARDIS reist der Doktor in verschiedene Galaxien und in unterschiedliche Zeiten und rettet dort Menschen und außerirdisches Leben. Kim zeigte einige Bilder von insgesamt 12 Personen, die den „Doktor“ im Laufe der Filmproduktionen von 1963 bis 2015 darstellten. Es gab zahlreiche Fragen von den Kindern zu diesem aussergewöhnlichen Thema, die alle von Kim beantwortet wurden. Darüber hinaus lud Kim noch die Kinder zu weiteren Zeit-Abenteuern ein: Wer Interesse habe, weitere TARDIS-Reisen mit Kim Colter zu unternhmen, der kann sich gerne bei ihr melden.

Zeitreise mit Kim Colter ins 18. Jahrhundert

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Nordkueste – Am Donnerstag lud Kim Colter die Schulkinder zu einer Reise der besonderen Art ein: Eine Zeitreise in die Vergangenheit. Schon eine halbe Stunde vor Start versammelten sich die aufgeregten Kinder in Nordkueste-Mitte, um bei diesem Ereignis mit dabei zu sein. Kim erklärte zunächst um was es ging und stellte dann ihre Telefonzelle auf, von dieser dann die Reise begann. Jedes Kind beamte sich von der Telefonzelle in die Zeitmaschine und fand sich ein einem Art Raumschiff wieder, wo Kim den Zielort und die gewünschte Zeit eingab. Nach Lichtblitzen und futuristischen Tönen schlugen 6 Kinder und eine Katze in einem düsteren Ort auf: England im Jahr 1859, in einer Stadt am Hafen. Nebliges Wetter, hohe Gebäude mit dunklen Mauern, vielen Treppen und einen Eindruck eines eher ungastlichen Ortes präsentierte sich den Zeitreisenden. Kim führte ihre Gruppe durch die engen Gassen. Besichtigt wurden eine Brauerei, eine Bibliothek und eine Wäscherei, später sogar noch ein Laden mit Kuchen. Von einem hohen Turm konnte man den gesamten Ort überblicken. Auch ein Laden mit Schallplatten wurde von Kim vorgestellt und eine Musikprobe auf dem Grammophon vorgespielt. Vorbei an zahlreichen Statuen und Leuchttürmen gewannen die Zeitreisenden einen Eindruck des Lebens in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Nach einer Rastpause und Keksen von Ursel trat die Gruppe 2 Stunden später die Heimreise an, wobei Kim alle wieder ordnungsgemäss ins Jahr 2016 nach Nordkueste transferierte. Am kommenden Dienstag wird Kim Colter in der Schule zu diesem Thema noch einen Vortrag halten.

204. Schulstunde mit dem Thema: Bienen, Wespen, Hummeln und Hornissen

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Nordkueste – Pünktlich um 21:00 Uhr und ebenso pünktlich zum Frühling wartete Lehrerin Jazzy mit einem Thema aus der Biologie auf: Bienen, Wespen, Hummeln und Hornissen. Gespannt sahen die Kinder im Klassenzimmer auf die Tafel, wo Lehrerin Jazzy diese vier Wörter der Reihe nach schrieb. Jedes Kind hatte diese kleinen fliegenden Tiere schon einmal gesehen und gehört. Wie sich diese aber genau unterscheiden, wurde mit Hilfe von 4 Bildern erläutert. Erklärt wurde das Aussehen, die Größe und Verhaltensweisen. Auch das Zusammenleben der Bienen in einem Stock oder Nest wurde beschrieben. Es gibt bei den Bienenvölkern sogar eine Königin, die von den übrigen Bienen geschützt wird. Sehr wichtig ist, das die Bienen die Pflanzen bestäuben und so der weitere Pflanzenwuchs voranschreitet. Als Nebenprodukt erzeugen Bienenvölker auch den Honig, dieser wird vom Menschen weiterverarbeitet und landet z.B. auch auf unserem Frühstückstisch. Wenn man eine Biene, Hornisse, Wespe oder eine Hummel bei sich in der Nähe hat, soll man nicht gleich in Panik verfallen, sondern ganz ruhig bleiben, klärte die Lehrerin die Kinder auf, es besteht auch keine Gefahr, das man gestochen wird. Anhand eines Filmes sahen die Kinder die Arbeit und Erklärungen eines Bienenzüchters. Viele interessannte Fragen wurde noch bis zum Schluss der Schulstunde gestellt, mit viel neuem Wissen ging auch diese Stunde zu Ende.

203. Schulstunde mit dem Thema: Fische

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Nordkueste – In Anlehnung an das Hafenfest machte Lehrerin Jazzy ein Thema zu den Bewohnern der Meeren, den Fischen. Natürlich gibt es neben den Fischen auch weitere unzählige Lebewesen, am Beispiel der Nordsee hörten die Kinder, das es 230 verschiedene Fischarten gibt.  Auch das sich die Fische an ihre Umgebung anpassen können, verdeutlicht besonders das Wattenmeer. Alleine hier sind 70 Arten anzutreffen, die im ständigen Wechsel von Ebbe und Flut leben. Die Kinder zählten verschiedene ihnen bekannte Fischnamen auf, zu hören waren Dorsch, Aal, Lachs, Makrele, Sprotten und Heringe. Zu unterscheiden sind Raub- und Friedfische. Zu den Raufischen zählt u.a. der Hai, der sich von kleineren Fischen ernährt, während Friedfische sich mit Pflanzen oder Plankton zufriedengeben. Anhand von Bildern stellte die Lehrerin den Kindern das unterschiedliche Aussehen der Fische vor. Viele Fischarten stehen auf dem Speiseplan des Menschen und werden daher gezielt durch die Fischer gefangen. Mit Hilfe von speziellen Netzen machen die Besatzungen von Fischtrawlern Jagd auf Speisefische. Für den Fang von Krabben werden Schleppnetze eingesetzt, sogenannter unerwünschter Beifang wird wieder ins Meer zurückgelassen. Negative Auswirkungen auf die Fischbestände hat die sogenannte Überfischung, klärte Lehrerin Jazzy die Kinder auf. Während Hanna noch überlegte, wo eigentlich die Fischstäbchen gefangen werden, läutetete Die Schulglocke schon das Ende der interessanten Schulstunde ein…

Tanz in den Mai

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Nordkueste-Stadt – Der April neigte sich endgültig dem Ende, der Mai steht vor der Tür. Auch in Nordkueste wurde diesem Ereignis Rechnung getragen und in aller Eile ein Maibaum errichtet. Bunt geschmückt mit Blumen und einer Krone präsentierte sich Yuki’s Maibaum den staunenden Besuchern. Zahlreiche Lichterketten und Flatterbänder animierten die Gäste, rund um den Baum zu tanzen. Alle liessen sich einstimmen zum Frühjahrs Musikprogramm von unserem LieberEngel, der einen Musikwunsch nach dem anderen auflegte. Und dann wurde wortwörtlich in den Mai hineingetanzt bis nach Mitternacht. Und jetzt haben wir den Mai, und zwar 31 ganze Tage lang..

Das 1. Hafenfest in Nordkueste

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Nordkueste-Stadt – Dieses Jahr fand erstmalig in Nordkueste-Hafencity das Hafenfest statt. Am letzten Sonntag begrüssten Hanna und Yuki die Besucher und Aussteller. „Schon in den Vortagen arbeiteten Ladenbesitzer, Imbissverkäufer und Aussteller unter Hochdruck, damit das Fest pünktlich beginnen konnte“, führte Bürgermeisterin Johanna in einer kurzen Ansprache aus. Den Besuchern wurde einiges geboten: Neben Fischspezialitäten an Jazzy’s und Mandy Stand gab es Döner an einem eigenen Stand von Yuki. Für die Vegetarierer gab es frische Mohrrüben und andere landwirtschaftliche Bioerzeugnisse an Yuris Marktstand. Von wechselnden animierten Bildern und einer Tasse echtem Ostrfriesentee liessen sich die Besucher beeindrucken. Von Textilien bis Schuhe, von Gachas bis Spielzeug, es gab einfach alles. Sogar ein Verkaufsstand mit Bananenspezialitäten bekam nach einem langem amtlichen Genehmigungsverfahren einen Standplatz am Rande zugewiesen. Als einer der Höhepunkt der Eröffnungsfeier erwiesen sich die Mondschein – Hafenrundfahrten der Nordkueste Reederei. Schiffsführerin Aika fuhr die Besucher auf einem beleuchtetem Schiff durch den Hafen und die umliegenden Gewässer. Für besondere Stimmung sorgte auf dem Schiff unsere Jazzy, die die Passagiere mit Musik auf dem Schifferklavier in beste Laune brachte. Für eine Showeinlage kamen nochmals Kiki, Yuki und Hanna auf die Bühne, die von den Gästen ausgiebig beklatscht wurde. An dem DJ Pult sorgte Lieber Engel für die musikalische Unterhaltung der Gäste. Für die Grossen und die Lütten gab es ausserdem eine Hüpfburg, ein Karussell sowie eine Schiffsschaukel. Ein Feuerwerk wurde zur Eröffnung ebenfalls gezündet, mit viel Tanz und Musik geht das Event noch die ganze Woche bis einschliesslich Freitag.