210. Schulstunde mit Lehrerin Jazzy – Thema: Pizza

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Nordkueste – Um einen kreisrunden, und mit allen möglichen Zutaten belegten Teigfladen drehte sich die 210. Schulstunde bei Lehrerin Jazzy. Erwartungsvoll und teilweise schon hungrig versammelten sich pünktlich um 21:00 Uhr die Schulkinder im Klassenzimmer. Auch Schulbusfahrerin Aika machte dieses mal keine Brotzeit im Bus, sondern wartete mit Heißhunger auf die weiteren Ereignisse.“Pizza“, so wurde gleich die Antwort von den Kindern gerufen auf die Frage von der Lehrerin nach einer sehr bekannten Spezialität zum Essen die meist mit runder Form und allen möglichen Belagsvarianten kreiert wird. Die zweite Frage nach der Herkunft, bzw. wer die Pizza erfunden hatte, war schon etwas schwieriger zu beantworten: Zwar wird diese Erfindung oft den Italiernen zugeschrieben, aber die Lehrerin erklärte, das die Pizza erstmals im heutigen Griechenland produziert wurde, in Form eines Teigfladens aus Mehl, Wasser und Salz, dann mit Zutaten belegt und schließlich auf einem Stein über dem offenen Feuer gebacken wurde. Und das soll bereits in der Antike um 800 v. Chr. so stattgefunden haben. In Italien erwuchs die Pizza von einem arme Leute Essen zu einer lokalen Spezialität in Neapel, wobei bei einer königlichen Pizzabestellung der Name „Margherita“ zu einem weltberühmten Rezept wurde.

Jedes Kind nannte dann eine Pizza Variante, es fielen Wörter wie Pizza Napoli, Pizza Tonno, Pizza Quattro, Pizza Hawaii, Pizza Frutti di Mare und Calzone. Auch die verschiedensten Belagsarten wurde aufgezählt, hierzu zählen Tomaten, Mozzarella, Schinken, Salami, Pilze, Peperoni, Ananas und noch viele andere Gemüsesorten.

Nach der Pause bekamen die Kinder eine Aufgabe: Es sollte eine Pizza gebaut werden, die dann die jeweils andere Gruppe anhand der Zutaten erkennen sollte. Aufgeteilt in zwei Gruppen machten sich die Kinder mit Feuereifer ans Pizza-(bauen). Bei der Präsentation der Pizzen wurde die, die mit Ananastücken und Schinken unverwechselbar belegt war, als Pizza Hawaii richtig benannt. Die andere Gruppe hatte sich ebenso ins Zeug gelegt und bot den staunenden Kindern eine Pizza mit Tomaten, Knoblauch, Kapern und Mozzarella an. Da nun jetzt alle richtig Hunger bekamen, gab es natürlich von der Lehrerin auch etwas zum Essen: Aus ihrem Inventar-Ofen zauberte sie verschieden belegte Pizzen, wo jedes Kind sich ein Stück nehmen durfte.

Anzunehmen ist, das nach dieser besonderen Schulstunde die Kinder gleich zum Handy gegriffen haben und den nächsten Pizzalieferdienst angerufen haben…

 

209. Schulstunde mit Lehrerin Jazzy, Thema: Eis

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Nordkueste – Eiskalt erwischte es die Kinder, und das mitten im Hochsommmer: Lehrerin Jazzy ließ sich passend zur großen Hitze etwas zur Abkühlung einfallen, das Thema Speiseeis wurde kurzerhand in den Lehrplan aufgenommen. Lehrerin Jazzy fragte die Kinder, wer überhaupt das Eis erfunden hatte. Genannt wurde als erstes die Italiener, was sich dann aber als falsch erwies. Viel mehr gab es schon im antiken China schon Eisähnliche Produkte, ebenso wurde Gletscher-Schnee mit Früchten im antiken Europa beschrieben. Anhand eines Bildes mit einer hölzernen Eismaschine erläutere die Lehrerin, wie man früher Speiseeis herstellte. Erklärt wurde auch, aus was Eis besteht, was für Zutaten man dafür braucht und welche Arten es gibt. Wassereis und Milchspeiseeis wurden benannt, zu unterscheiden ist Wassereis, Milcheis, Sahneeis und Rahmeis. Gesüßt wird das Eis meist mit Zucker, die Zutaten sind sehr vielfältig, die Kinder benannten dann die verschiedensten Geschmacksrichtungen: Vanille-, Schoko-, und Erbeereis, ferner wurden Zitroneneis, Walnusseis und Himbeereis genannt. Angesprochen wurde das in der heutigen Zeit industriell hergestellten Eis am Stiel, es fielen Begriffe wie Cornetto, Domino und Capri. Zum Abschluss dieser Unterichststunde fuhr ein extra besteller Eiswagen vor die Schule und jedes Kind bekam ein Eis in seiner Lieblingsgeschmacksrichtung. Innerlich abgekühlt ging auch diese eiskalte Schulstunde dem Ende zu, die meisten werden dann gleich in den Eisschrank gegriffen haben, oder sich sogleich auf dem Weg zur Eisdiele begeben haben… (Hanna hat gleich ein Magnum aus der Eistruhe geholt…)

Ausflug zum Minigolfplatz

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Nordkueste – Ein besonderes Erlebnis bot Lehrerin Jazzy den Kindern am letzten Juli-Dienstag in den Abendstunden: bei bestem Wetter und strahlender Abendsonne ging es zum Minigolfplatz. Jedes Kind bekam einen Schläger und eine Reihe von kleinen Bällen. Nach kurzer Erklärung von der Lehrerin betraten die Kinder schon die erste Bahn. Während es hier noch relativ einfach war, den Ball mit wenigen Schlägen ins Loch zu befördern, gestaltete sich diese Aufgabe bei den nächsten Bahnen schon etwas aufwendiger. Während Hanna noch die kompliziertesten Winkel und Driften berechnete, beförderte Yuri gleich nebenan mit einem Schlag den Ball ins Loch. Ebenso verzeichnete Babsy nur einen Schlag auf der gleichen Bahn. Chris, Josie, Kvetinka, Ursel, Sasha und Engel kämpften sich mit möglichst wenigen Ballschlägen von einer Schwierigkeitsstufe zur nächsten. Besonders die U-förmige-Bahn war eine Herausfordung für alle Kinder, aber auch hier landete souverän ein Ball nach dem anderen im Loch. Hineingehend bis in die Dunkelheit und mit viel Spass endete dieser abendliche Sommerausflug, für Minigolf-Begeisterte ist dieser Platz weiterhin im Sommer geöffnet.

Besuch auf der Mausinsel

Huhu Ihr Lieben,

ja ich habe lange nicht geschrieben deshalb dachte ich das müsse sich ändern hihi. Also alles fing damit an, das Jazzy auf dem Oktoberfest war, und nicht unterrichten konnte. Einer hatte die Idee nach zur Mausinsel zu gehen, ich glaube Mandy selbst kicher, nun wo die Mausinsel ja umgezogen ist. Also gingen wir auf die Mausinsel und wo fingen wir an? na da wo wir kinder am meißten Spaß haben auf dem Oktoberfest^^.
Mandy erzählte uns eine Legende, die Legende der Mausinsel:
„Vor 100 oder 200 Jahren kam ein amerikanischer Opa mit einem Haus an Luftballons auf die Mausinsel geflogen. Er wollte hier ein ruhiges Leben verbringen. Zufällingerweise aber hatten sich Mäuse in sein Haus geschlichen, und die wohnen jetzt noch immer hier. Das einzige was an den Opa noch erinnert ist das Haus wo ich jetzt drin wohne. Der Opa lebt nicht mehr und ist auch schon seit ewigen Jahren verschollen. Wohin hab ich noch nicht rausgefunden, und wird vieleicht eiin ewiges Geheimniss bleiben.“ Yuri fragte: „Aber warum haben die Mäuse den Opa denn aufgegessen?“ Mandy erzählte weiter: „Weil keine Katze zur Hand war, yuri 🙂 Jetzt noch etwas über Maustralien: Wie auch Australien auf der anderen Seite der Erde liegt, genauso ist es auch mit Maustralien. Ihr müsst euch also vorstellen das alles auf dem Kopf steht. Würdet ihr ein tiefes Loch in den Boden graben könnte es also passieren, das ihr auf der anderen Seite der Erde in Maustralien auskommt. Nachdem also Oben und Unten auf der Mausinsel vertauscht sind, kam es noch schlimmer. Niemand wusste ob Rechts und Links nicht auch noch vertauscht ist.“ Hanni hatte diesmal eine Frage: „Gibt es denn hier Linksverkehr?“ Mandy meinte: „Das führte zu Verkehrsunfällen und deshalb wurden die Autos in Maustralien abgeschafft, dafür können wir aber Tretboot fahren,  und ich lade euch zu einem Wettrennen ein. Nein die ist mutig, die Mischa, sonst würde die nicht hier wohnen.“ Yuri sollte den Käse für die Mäuschen lassen das gefiel ihm gar nicht ^^ Hier ist übrigens das richtige Haus von dem Opa gelandet.“ sagte Mandy und zeigte eine Stelle. Dann startete Mandy das Rennen: „Willkommen in Maustralien. Die Fahrt kann losgehen immer zu zweit: Auf die Plätze fertig LOOOOOOOOOOS!!! Aika ist Schiedrichter“. Dann rief Yuri:“Wir waren Erster“. Ich denke ja er hat geschummelt, weil die losfuhren, als Mandy noch nicht „Los“ sagte. Kindoi war scheinbar auf meiner Seite er rief: „Schummler“, dann sagte ich „Ihr seid auch zu früh los“. Aber Aika war Schiedsrichter und entschied also gegen uns, denn sie sagte: „Chris und Sasha Erste“. Mandy sagte: „Aika hat ein Siegerfoto gemacht, davon mache ich euch eine Urkunde. Ich führe euch noch durch die Gärten zur blauen Lagune, da dürft ihr schwimmen und tauchen“. Damit war der offizielle Besuch zu Ende, denn Mandy rief: „HIER ENDET DIE FÜHRUNG, JETZT IST FREIZEIT“.
Wir blieben aber noch lagen etwas am Wasser, als Mandy uns noch Geschenke gab: eine Mauskette und weil es warm war ein Mauseis. Zusammen genommen war es mal was anderes neben der Schule. Ein bisschen Abwechslung. Ich fand es sehr schön :o)
Bevor ich es vergesse: Aika meinte sie müsse versuchen zu angeln, aber ihr „Fisch“ wollte sich rächen also fraß er sie auf. Hoffen wir das sie das heil überstanden hat hihi.
So ich glaube dieser Beitrag war so lang, dass ich ihn hier ruhigen Gewissen beenden kann, weil ich glaube ich hab viel wieder Aufgeholt nach der Pause. Euch Lesern hinterlasse ich einen lieben Gruß und noch ein paar Bilder bis zum nächsten Artikel …