253. Schulstunde mit dem Thema Zeitzonen

Nordkueste – Verspätet hatte sich heute niemand. Nur durch den Umstand, des es überhaupt die Uhrzeit gibt und die Kinder immer wieder ungeduldig einen Blick auf ihre Armabnduhr warfen, konnte die Schulstunde pünktlich beginnen. Pünktlich ? Ja, eigentlich konnte man das so nennen. Zumindest in unserer Zeitzone. Lehrerin Jazzy erklärte anhand einer Weltkarte, das es rund um den Globus nicht nur eine, sondern verschiedene Zeitzonen gibt. Und das die Zeitzonen sich ungefähr an den Längengraden orientieren. Da sich die Erde in ca. 24 Stunden sich einmal um die Längsachse dreht, ist es in Berlin genauso spät wie in Johannesburg/Südafrika. Während Russland alleine 7 Zeitzonen hat, folgt China den Zeitzonen überhaupt nicht und hat für das gesamte Land nur eine einzige Uhrzeit festgelegt. Vorgestellt wurde auch die Datumsgrenze, die ca. in der Mitte des Stillen Ozeans verläuft. Nach der Pause wurden der Reihe nach alle Länder mit ihrer aktuellen Zeit benannt, spätestens bei ihrer nächsten (Flug)-Reise wissen die Kinder, das bei der Ankunft am Zielort die Zeit unter Umständen angepasst werden muss.

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3. Advent auf dem Weihnachtsmarkt

 

Nordkueste – Schon die dritte Kerze durften die Kinder auf dem Weihnachtsmarkt anzünden. Neben dem Adventskranz saß Dina und las den kleinen und großen Zuhörern eine weihnachtliche Geschichte vor. Und es gab noch eine Überraschung: Shopbesitzerin Specki hatte alles aus ihrem Stand auf dem Weihnachtsmarkt verkauft – und überreichte dem Bürgermeisterteam von Nordkueste einen großen Spendenscheck von 2000 Linden. Bürgermeisterin Hanna dankte Specki persönlich und leitete den Betrag in den gemeinnützigen Fördertopf der Schule weiter. Zum dritten Advent stimmte dann Djane Yuki alle Gäste mit viel Musik auf das bevorstehende Weihanchtsfest ein.

Besuch des Weihnachtsmarktes mit Festessen

Hollow Souls – Die Tage in der Vorweihnachtszeit sind gezählt: Es sind nur noch 10 Tage bis Heiligabend. Bei einem Besuch des Weihnachtsmarktes in Hollow Souls gab es viel zu entdecken. Zahlreich geschmückte Holzbuden, ein historisches Karussell und eine Kindereisenbahn zum Mitfahren gab es dort zum sehen. Letztere beiden wurden auch ausgiebig von den Kindern befahren. Ausserdem führte Lehrerin Jazzy mit den Kindern ein lustiges Weihnachtssuch – und Antwortspiel durch. Als krönenden Höhepunkt gab es auch etwas besinnlich-multimediales: Eine Weihnachstbaum-Lichtershow mit Musik begeisterte Jung und Alt. Und ein Festmahl gab es auch noch obendrein: knusprigen Truthahn aus dem Steinbackofen mit Rosmarinkartoffeln und Salaten der Saison, Trüffel schwarz oder weiss mit Kräuter-Erdnuß-Dip, gedeckter Apfelkuchen mit Mandelsplittern und Zimt bestäubt, das ganze rundete ein vollmundiger Burgunder- (Traubensaft) ab…

252. Schulstunde mit dem Thema: Weihnachtsbräuche

Nordkueste – In der vorweihnachtlichen Zeit gibt es auch mal besinnliche Themen. Lehrerin Dina hatte sich für diese Unterichtsstunde etwas passendes herausgesucht: Weihnachtsbräuche. Viel wissenwertes gab es zuerst über die Entstehung der Adventszeit. Staunen gab es bei den Kindern, als sie hörten , das der erste Adventskranz (Jahr 1839) 23 Kerzen hatte. Nach der Jahrhundertwende setzte der sich heute noch gebräuchliche Kranz mit nur noch 4 Kerzen durch. Auch über den Weihnachtsmann, das Christkind und Santa Claus wurde gesprochen. Das Christkind wurde durch Martin Luther als Weihnachtsfigur erfunden, der Weihnachtsmann erwähnte erstmals Hoffmann von Fallersleben. Zu guter Letzt wurde auch über den Weihnachtsbaum gesprochen. Aber nicht nur Worte gab es heute, auch Taten folgten nach der Pause: Ein im Klassenraum aufgestellter Tannenbaum wurde gemeinsam von allen Kindern geschmückt. Neben dem strahlenden Stern auf der Spitze, spiegelten sich Weihnachtskugeln, hingen Lebkuchenmännchen und allerlei selbstgebastelte Dinge auf dem Baum. Nach Betrachtung des fertig geschmückten Weihnachtsbaumes stellte Hanna fest: Früher war mehr Lametta…

251. Schulstunde mit dem Thema: Deutsche Grammatik

Nordkueste – Mit der Schulstunde „Deutsche Grammatik“ ging Lehrer Yellowfur ein für viele heikles Thema an. Was für viele ein Buch mit sieben Siegeln ist, wurde jetzt noch einmal aufgearbeitet: Tunwörter, Namenwörter und Wiewörter hatte alle schon einmal gehört. Auch deren Bedeutung konnten die Kinder noch gut zuordnen. Schwieriger wurde es aber, als die lateinischen Begriffe dafür benannt wurden: Verben, Nomen und Adjektive. Anhand von kurzen Beispielsätzen erläuterte Lehrer Yellowfur, welche Worte die jeweilige Bezeichnung tragen. Ebenso wurden die Fürwörter (Pronomen) angesprochen und deren Fachbezeichnungen. Wörter mit Doppelbedeutung wie „Tau“ lassen sich nur mit dem vorgelagerten Artikel erkennen: DER Tau, DAS Tau. Und einen Satz konnte Hanna nach dem Unterricht im richtigen Deutsch und grammatisch völlig korrekt aufsagen: „Ich ist ein persönliches Fürwort„.