292. Schulstunde mit dem Thema „Wind“

Nordkueste – Noch immer relativ nahe am Jahresanfang, und keineswegs wie im letzten Herbst, kam zur 292. Schulstunde noch einmal richtig Wind auf. Zwar war es draußen auf der schneebedeckten Sim relativ Windstill, drinnen im Klassenraum wurde es aber schon stürmiger: Warme Zone, kalte Zone, aufsteigende Luft mit niederem Druck, absinkende Luft mit hohen Druck, Zirkulation von Strömungen rund um die Erde… Lehrer Yellowfur sorgte hiermit schon einmal für ordentlichen Sturm in den Köpfen der Kinder. Was zunächst kompliziert klang, war im Grunde nichts anderes als die Entstehung von Luftbewegungen, also den Wind, wie wir ihn alle kennen. Bei den 17 Windstärken kamen einige Meldungen von den Kindern: Flaute, leichte Brise, starker Wind, Sturm oder Orkan hatten viele schon einmal gehört oder selbst erlebt. Auch der Sinn von Winden wurde besprochen: Als Trägermedium hilft er beispielsweise in der Pflanzenwelt bei der Verbreitung von allen möglichen Gewächsen. Nutzbar für den Menschen ist der Wind für die Gewinnung von Strom oder auch als Antrieb für Boote und Schiffe. Auch ständig wehende Winde in eine Richtung wie der Passatwind, der Mistral oder Monsun wurden angesprochen. Ein interessantes und stromsparendes Experiment gab es noch spät abends bei Hanna zu Hause: Weil heute in der Wettervorhersage „Föhn“ angesagt wurde, steckte Hanna ihren frisch gewaschenen Kopf zum Fenster hinaus, um ihre Haare zu trocknen…

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