293. Schulstunde mit dem Thema: „Sicherheit auf dem Schulweg“

Nordkueste – Einem wichtigen Thema widmete sich Lehrerin Jazzy in dieser Unterichtsstunde: Sicherheit auf dem Schulweg ist eine Grundvoraussetzung, um die Schule möglichst gefahrlos besuchen zu können. Im ersten Teil wurde aufgezeigt, was man schon vor dem Gang zur Schule beachten sollte: beispielsweise auffällige Kleidung tragen, Reflektionsstreifen an Jacken oder Gürteln, Schultaschen mit Reflektoren nach hinten und zur Seite, damit man besser gesehen werden kann. Der Schulweg sollte vorher zusammen mit den Eltern geübt werden, damit man die Örtlichkeiten kennt. Auch das Einplanen von ausreichend Zeit ist wichtig, damit man nicht zur Schule rennen muss. Im zweiten Teil wurde anhand von einigen Praxisbeispielen nachgestellt, welch hohes Gefahrenpotential auf Schulwegen lauern kann: Schülerin Hanna ist heute als Schauspielerin alleine auf dem Weg zur Schule und wird dabei von der Klasse genau beobachtet und bewertet, was sie richtig oder falsch macht. Schon nach dem Aussteigen aus dem Schulbus überquerte Hanna hinter dem Bus die Straße und schaute dabei weder links noch rechts. Hier gabs schon die ersten Einwände seitens der Mitschüler. Das sich dann Hanna noch mit Ihrem Handy nahe und mit dem Rücken zur Bahnsteigkante auf dem gesperrten Bereich plazierte und auf den Zug wartete, ging gar nicht! Schaudern löste auch Hannas Verhalten vor der geschlossenen Bahnschranke aus: Damit Hanna besser den herannahenden Zug sehen konnte, stieg sie mit einem Fuß unten auf die Schranke und beugte sich mit dem Kopf herüber: „Kopflos“ wurde das von einigen Mitschülern quittiert. Lehrerin Jazzy erklärte, daß man bei geschlossener Schranke vor dem Andreaskreuz stehenbleiben muss. Volle Zustimmung fand sich aber dann bei der Überquerung der Fußgänger-Druckknopfampel: Hanna drückte und wollte dann bei Grün hinübergehen, allerdings näherte sich ich hoher Geschwindigkeit ein Fahrzeug mit Blaulicht und Sirene so daß Hanna stehenblieb und es passieren lies. Eine weitere gefährlich Situation ergab sich an anderer Stelle: Hanna überquerte bei Grün geradeaus die Kreuzung, achtete aber nicht auf den großen LKW der links neben ihr nach rechts abbog. Beifall gabs dafür von der Klasse und Lehrerin Jazzy am Zebrastreifen, wo Hanna fast alles richtig machte. An der Schule erklärte Schulbusfahrerin Aika anhand eines LKWs und einer Grafik am Boden, an welcher Stelle man nicht gesehen werden kann (toter Winkel). Alles in allem wurden in dieser Schulstunde viele möglichen Gefahrensituationen aber dann auch richtige Verhaltensweisen aufgezeigt, bei zukünftiger Teilnahme im RL Straßenverkehr wird sich jeder das noch einmal in Erinnerung rufen können und dahingehend hoffentlich alles richtig machen.

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