246. Schulstunde mit Quiz

Nordkueste – In herbstlicher Stimmung und bei schönstem Wetter gab Lehrerin Jazzy die 246. Schulstunde. Um das Allgemeinwissen der Kinder zu testen, wurde ein Freiluft-Quiz-Spiel in der Bernsteinallee auf Nordkueste abgehalten. Für jede richtig beantwortete Frage durfte man eine Straßenmarkierung weitergehen. Fragen wie „Wie heißt das Kamel Südamerikas“? oder „Wie nennt man das Haltbarmachen der Milch durch Erhitzen“ wurden gestellt. Ohne zu Zögern nannte Kindoi später als einzigster einen berühmten britischen Posträuber. Ein Kopf an Kopf Rennen lieferte sich schließlich Annabell, Kindoi, Josie Camino sowie Hanna, aber auch die anderen Kinder punkteten mit viel Wissen und schlossen kurz vor der Zielline sehr nahe auf. Mit der letzten richtigen Antwort traten schließlich Annabell und Kindoi gemeinsam über die Ziellinie und bekamen zusammen mit Josie Camino und Hanna auf dem Siegerpodest die Linden-Prämien überreicht. Fazit von Lehrerin Jazzy: Die Kinder haben in der Schule gut aufgepasst und sehr viele Antworten auf Anhieb gewusst.

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Kirmes-Ausflug der Jugendfeuerwehr

Nordkueste-Stadt – Überraschend hatte Jugendfeuerwehrausbilder Timy alle Kinder zu einem Kirmesbesuch nach Riverlake City eingeladen. Gut gelaunt wurden sogleich mehrere Fahrgeschäfte der Superlative getestet. Während die anderen Kinder begeistert johlten, entleerte Yuki ihren Mageninhalt kopfüber bei 65m Höhe. Eher ruhig, und mit schönem Blick über Riverlake City, ging es dann bei der Fahrt im Riesenrad zu. Zum Abschluß stand ein Besuch in einer (Milch)-Bar an, wo den Kindern heiße Schokolade und Donuts serviert wurde. Am Ende waren sich alle einig: Ein gelungener Abend für die Jugendfeuerwehr.

Freitag… der… 13. ……

Nordkueste – Eine unheimliche Party ist zugange… und das am Freitagabend… noch dazu den 13.Oktober….. Gespenstische Dunkelheit liegt in diesen Abendstunden über Nordkueste. Vor dem Klabautermann parkt ein schwarzes Taxi… Und obendrein spielt Djane Aika gruselige Musik. Auch eine dunkel gekleidete Katze huscht ab und zu durch den dunkeln Raum, natürlich von links… Trotzdem ist wie immer Hochstimmung auf der Freitagsparty im Klabautermann. Was an dem Tag wohl noch alles passieren mag… Man soll ja den Tag nicht vor dem Abend loben… mal sehen 🙂

244. Schulstunde mit dem Thema „Unterseeboote“

 

Nordkueste – Von einem oberflächlichen Unterricht konnte bei dieser Schulstunde keine Rede sein. Eher ging es darum, was sich unter der (Meeres-) Oberfläche befindet. Lehrer Yellowfur hatte sich für die Kinder ein nicht ganz alltägliches Thema ausgesucht: Unterseeboote. Viel Wissenswertes, angefangen beim Wunsch des Menschen die Unterwasserwelt zu erkunden, bis hin zu physikalischen Begriffen wie „Auftrieb“, „Druckverhältnissen“, gab es vom Lehrer zu hören. Mit einem Bild eines Nautilus-Tieres wurde aufgezeigt, nach welchem Prinzip die Menschen nach dieser Erkenntnis U-Boote entwickelten. Mit einem sogenannten Bathyscaph (Tiefsee-U-Boot) wurden die Anfänge der Tiefsee-Erforschung eingeleitet. Anhand einer Schematafel von verschiedenen U-Boot Typen wurde der Tauchgang und die Fortbewegung im Wasser erklärt. Mit Hilfe von Tanks, die mit Wasser gefüllt werden, wird das U-Boot schwerer und „sinkt“ unter die Wasseroberfläche. Durch einen Elektromotorantrieb und Schrauben „fährt“ es unter Wasser. Zum Auftauchen wird Pressluft in die Tanks geblasen, und damit das Wasser aus den Tanks gedrängt. Durch die wesentlich leichtere Luft in den Tanks gibt es einen Auftrieb und das U-Boot taucht auf. Erläutert wurden auch das Problem mit dem Sauerstoff- und CO²-Gehalt unter Wasser und von chemischen Prozessen zur Verbesserung der Atemluft. Ein weiteres Thema waren Tiefseetauchgeräte, in einem Film wurde ein Tauchgang zum tiefsten Punkt der Erde, dem Mariannengraben, gezeigt. Zum Abschluss gab es noch ein kleines echtes U-Boot im Klassenzimmer zu bestaunen, Aika erklärte den interessierten Kindern noch die Funktionsweise und Aufbau. Mit viel Informationen im Kopf ging auch diese interessante Schulstunde dem Ende zu. Für den nächsten Sommer haben die Kinder vielleicht schon etwas in dieser Richtung geplant: Schnorcheln im Freibad…

5. Photowettbewerb 2017

Nordkueste-Stadt – 3 glückliche Gewinner des 5. Photowettbewerbs wurden gestern Abend in der Galerie von Nordkueste gekürt. Vor zahlreichen applaudierenden Teilnehmern und Gästen überreichte 2. Bürgermeisterin Yuki die 3 Geldkoffer mit je 2000 Linden an die drei strahlenden Sieger. Die diesjährige Aufgabe stand unter dem Motto: „Auf der Nordkueste nachts um halb Eins“. Nach Stimmauszählung für die ausgestellten Werke standen die drei besten Photokünstler fest: Josie Camino, Jeanny sowie Yuri. Das Bild von Simkater Yuri zeigte ihn bei der nächtlichen Mäuse- (Beobachtung), Josie Camino bei Schattenspielen im Dunkeln ,und Blumenmädchen Jeanny spazierte um Mitternacht im dunklen Sonnenblumenfeld. Ebenfalls bestaunt wurden auch alle anderen gelungenen und ideenreichen Bilder wie z.B. Nordkueste bei tiefschwarzer Nacht mit Leuchtturmfeuer, unheimliche Gestalten an der Küste sowie nächtliche Aktivitäten von einer bekannten Ganovin auf Beutezug. Auch an die hungrigen Gäste wurde gedacht: Ein großes Buffet verwöhnte alle Besucher mit allen erdenklichen Spezialitäten. Auch im nächsten Jahr gibt es laut Veranstalter wieder einen Photowettbewerb, natürlich mit einem neuen und bestimmt anspruchsvollen Motto.

 

Eilmeldung: Erdbeben auf Nordkueste

Nordkueste – Am Sonntag vormittag gegen 10:15 bebte die Erde für wenige Millisekunden auf Nordkueste. Das Epizentrum des Bebens konnte unter dem Spielplatz vor der Schule lokalisiert werden. Personen kamen zum Glück nicht zu Schaden, bis auf eine Bewohnerin hielt sich keiner dort auf. Schäden an Gebäuden wurden ebenfalls keine festgestellt, allerdings wurde durch die leichten Erdstöße die obere Sand- und Erdschicht auf ein einheitliches Niveau gebracht. Planeben wie eine Tischplatte und millimetergenau flach präsentierte sich der Erdboden von der gesamten Sim Nordkueste den geschockten Bewohnern. Straßen waren kaum mehr befahrbar und Fundamente von Bauwerken ragten in die Luft. Schnelle Hilfe war von nöten, es begann ein Wettlauf gegen die Zeit. Am Dienstag vollbrachte LL das Wunder: Die Sim löste sich kurzfristig auf, und Minuten später fiel allen ein Stein vom Herzen, die alte Sim war wieder da, als hätte es nie ein Erdbeben gegeben. Mit Sekt und Danksagungen an alle beteiligten Helfer wurde die neue alte Sim wieder eingeweiht.

219. Schulstunde mit Lehrer Yellowfur – Thema: Die Zelle

Nordkueste – Mit einem eindeutig zweideutigen Thema startete am Dienstag Abend die Schulstunde mit Lehrer Yellowfur Breen. Gleich zu Beginn wurde die Frage von den Kindern beantwortet, um welche Art von Zelle es sich handelt. „Weder um die Zelle in einem großen Haus mit vergitterten Fenstern noch um eine Gewitterzelle geht es bei dem heutigen Thema“, klärte Lehrer Yellow die Kinder auf. Vielmehr geht es um die biologische Zellen von Mensch, Tieren und Pflanzen. Eine Zelle (lat „cellula“, griechisch „kytos“) ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen,die wir bisher kennen, bekamen die Kinder zu hören. Auf die Frage, welche Zellen schon bekannt seinen, wurden genannt: Pflanzenzellen, Tierzellen, Leberzellen, Fettzellen, Nervenzellen, Nierenzellen, Hautzellen, Fresszellen. Verbände von Zellen können bestimmte funktionelle Aufgaben übernehmen, man nennt sie dann Gewebe. Vielzeller sind meistens in Verbänden organisiert und betreiben Arbeitsteilung auf ein bestimmtes Aufgabengebiet hin, wie Lungengewebe oder Bindehautgewebe. Lehrer Yellow zeigte dann ein Bild, wo man den schematischen Aufbau einer Zelle gut erkennen konnte. Für viel Staunen sorgte auch die Aussage, das der menschliche Körper aus ca.  hunderttausend Milliarden (10×1014) Zellen aufgebaut ist, und diese wiederum bestehen aus zweihundert Arten. Einige Fachbegriffe wie Ribosomen, Desoxyribonukleinsäure DNS, Golgi-Apparat und Aminosäuresequenz lassen erahnen, wie kompliziert die Biologie eigentlich ist. Gut ist aber, und da waren sich alle einig, das bestimmte Zellen sich beim Menschen erneuern, das führt zum Beispiel zum Verheilen von Wunden. Nach einer Stunde Fachvortrag war erkennbar, das bei allen Kindern die Tätigkeit der Gehirnzellen langsam nachließ, was auch eine natürliche Reaktionserscheinung ist. Auch Zellen brauchen Ruhephasen und in diesem Sinne wurde das Ende dieser iteressanten Schulstunde eingeläutet.

Faschingsdienstag auf Nordkueste

Nordkueste – Einen Faschingsumzug der besonderen Art gab es am Faschingsdienstag auf Nordkueste zu sehen. Extra zu diesem Anlaß wurde von Schulbusfahrerin Aika ein Traktor mit Anhänger organisiert. In bester Laune und mit viel Musik ging es durch alle Straßen. Lautes Gejohle, ausgelassene Stimmung sowie kunstvolle Tanzeinlagen auf dem Anhänger zeichneten diesen besonderen Abend aus. Mit viel Mühe gelang es Aika, das Gespann noch einigermaßen unter Kontrolle zu halten. Zeitweise kam es auch zu einigen „Hochstartern“ der Zugmaschine,  insbesondere dann, wenn Hanna sich auf der hinteren Sitzbank aus dem Stand fallen ließ. Michel verteilte an alle Kinder kostenlose Pommes, damit niemend hungern mußte. Einstimmung wurde zum Abschluß von allen ein Resume gezogen: Das machen wir nächstes Jahr zum Fasching wieder.

Sondervortrag in der Schule – Natürliche Reaktoren

Nordkueste – Zu einem  Fachvortrag lud Lehrer Yellowfur Breen am Donnerstag alle interessierten Leute in die Räume der Jofri-Beck-Schule ein.  Sehr speziell im Bereich der Physik und Geologie wurde das Thema: „Natürlicher Reaktor“ vorgestellt. Bei manch einem stellten sich bei so einem Titel schon die Nackenhaare auf, assoziiert man dies doch gleich mit Atomreaktoren oder ähnlichen Dingen. Anhand eines Bildes erklärte Lehrer Yellowfur, das es auch auf der Erde schon immer eine natürliche Kernspaltung gegeben hat, als Beispiel wurde eine Uranmine genannt, wo es zwischen den einzelnen Schichten zu atomaren Prozessen kommt. Interessant wurde es auch bei einer Grafik, wo der Atomkern vorgestellt wurde, und wie er sich zusammensetzt: Fachbegriffe wir Protonen, Neutronen und Elektronen waren ebenso zu vernehmen wie Ion und Nukleid. Eine weitere Grafik stellte den Beschuss von einem Urankern dar mit nur einem einzigen Neutron: Das Gefüge des Uran-Atomkerns gerät durcheinader und es zerteilt sich der Atomkern, wobei weitere Neutronen freigesetzt werden. Bei dieser Kettenreaktion werden riesige Energiemengen frei, die zur Gewinnung von Energie führen. Lehrer Yellowfur stellte dann das Prinzip der Arbeitsweise eines Kernkraftwerkes vor und erläuterte Nutzen, aber auch Risiken dieser Energieform. Ausführlich besprochen wurde auch das Periodensystem der Elemente sowie die Ordnungszahlen und Halbwertszeiten. Erwähnt wurde nicht nur der Nutzen der Kernspaltung zur Stromgewinnung.“ „In der Nuklearmedizin verwendet man gezielt die Eigenschaften von Radionukliden, um im menschlichen Körper Tumorherde aufzuspüren. Voll beeindruckt und mit Wissen über physikalische Vorgängen in natürlichen Gesteinsschichten sowie Kugelmodellen von Atomkernen ging ein lehrreicher Abend zu Ende. Weitere Sondervorträge für Erwachsene und Kinder sind in Planung und werden dann in Gruppenmitteilungen bekanntgegeben.

218. Schulstunde mit dem Thema: Blumen im Frühjahr

Nordkueste – Mitten in den Wintermonaten wartete Lehrerin Jazzy mit einen frühlingshaften Thema auf: Blumen im Frühjahr – Frühjahrsblüher. Wie der Name schon sagt, ging es in dieser Schulstunde um Pflanzen, die gleich nach der kalten Jahreszeit zu blühen anfangen. „Frühblüher oder Frühjahrswaldpflanzen  sind Pflanzen insbesondere in Laubwäldern, die frühzeitig im Jahr blühen und ihr Laub bilden.“ trug die Lehrerin den Kindern vor. Sich etwas darunter vorstellen konnten sich die Kinder beim nächsten Satz: „Die frühesten Frühjahrsblüher, die in deutschen Gärten verwendet werden, sind Winterling und Schneeglöckchen, die im Februar zu blühen beginnen, gefolgt von Krokussen, zweiblättrigem Blaustern, Netzblatt-Schwertlilie und Narzissen-Wildarten“. Die Kinder wurden auch aufgefordert, einige Blumen zu nennen, die im frühen Jahr wachsen: Zu hören war: Krokus, Forsythie, Silberahorn und Schlüsselblume. Als nächstes enthüllte Lehrerin Jazzy eine Wand mit Bilder von verschiedenen Blumen, es galt diese zu erraten und mit richtigen Namenszug zu versehen. Löwenzahn und Gänseblümchen, Stiefmütterchen und Goldregen wurden von den Kindern richtig benannt. Nach und nach wurde es auch etwas schwieriger, aber zum Schluss hatte jedes Kind zur Auflösung des Blumen-Bilderrätsels beigetragen. Nach der Pause wurde es noch mal spannend: 2 Gruppen wurden gebildet und jedes Team sollte zusammen eine große Blume auf dem Boden bauen. Schliesslich galt es noch zu erraten, um welche Blume es sich handelt. Beeindruckende Werke präsentierten sich schließlich dem staunendem Betrachter: Eine große Sonnenblume mit viel Details und eine Tulpe in rot-gelb mit Nachthimmel-Optik im Hintergrund wurden von allen bewundert. Zufrieden und mit viel Wissen über Blumen und Pflanzen traten alle spät den Heimweg an, vielleicht erkennen ja einige im Frühjahr einige Pflanzen wieder und erinnern sich noch an diese besondere Schulstunde mit Lehrerin Jazzy.