280. Schulstunde mit dem Thema: Salz

Nordkueste – Säckeweise Salz hatte Lehrerin Jazzy im Klassenzimmer für die Kinder bereitgestellt. Und genau um dieses Thema ging es in dieser Schulstunde. Was ist Salz, wo kommt Salz her, wozu verwendet man Salz ? Mit diesen Fragen wandte sich die Lehrerin an die Klasse. Die lateinische Bezeichnung lautet Natriumchlorid, hierbei handelte es sich um einen Hauptbestandteil von Kochsalz, bekamen die Kinder zu hören. Wo Salz herkommt, wussten einige: aus dem Meer dann handelt es sich um Meersalz, aus Salzbergwerken, dann handelt es sich um Steinsalz. Wozu man Speisesalz verwendet, wussten viele Kinder: zum Würzen von Speisen mit einem Salzstreuer, beispielsweise auf einem gekochten Ei. Verstecktes Salze findet man hingegen in sehr vielen Lebensmitteln: in Suppen und Saucen, im Käse und Wurst, sowie in fast allen fertig Produkten aus dem Supermarkt. Für den Menschen ist ein ausgewogener Salz Haushalt wichtig. Nicht zu viel aber auch nicht zu wenig Salz sollte der Mensch durch Speisen aufnehmen. Darüber hinaus gibt es neben handelsüblichen Speisesalz auch viele besondere Salzsorten zu kaufen: Mineralsalze, Himalajasalze, Pökelsalze, um nur einige zu nennen. Auf die Frage der Lehrerin, wozu man Salz verwenden kann, kamen von den Kindern viele Antworten: Peeling, Silberreinigung, Zahnreinigung, Therapie, Salzteig zum Basteln, Kälteerzeugung (Salz entzieht Wärme), Wege streuen, Medizin NaCl Lösung, Wasserenthärtung, Handy Wasser rausziehen, Fleckenbehandlung, Inhalation. Zuletzt wurde noch die Funktionsweise einer Saline und eines Gradierwerkes angesprochen. Viele Orte sind nach den Salz benannt: Salzburg, Bad Reichenhall, Schwäbisch Hall, Halle, die Halligen, Bad Salzungen, Solingen. Zum Abschluss der Schulstunde suchten bestimmt viele Kinder ihre Speisekammer auf: Tütenweise Salzstangen oder gesalzene Chips fanden an diesem Abend ihren Platz neben der Tastatur.

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255. Schulstunde mit dem Thema: Hochkulturen

Nordkueste – Mit einem zeitlich ziemlich weit zurückliegendem Thema wartete Lehrer Yellowfur auf: „Hochkulturen“. Was zunächst im Bereich der Botanik oder im Joghurtbecher vermutet wurde, entpuppte sich schnell als geschichtlicher Rückblick auf längst vergangene Zeiten. Mayas, Inkas und Azteken, diese Begriffe hatten die Kinder schon mal irgendwo gehört, konnten diese aber nicht ganz zuordnen. Lehrer Yellowfur erklärte anhand einer Weltkarte, wo diese besonderen und schon für die damalige Zeit hochentwickelten Völker lebten: Während die Inkas zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert in Teilen Südamerikas beheimatet waren, lebten die Azteken schon im 12. Jahrhundert im heutigen Süden Mexikos. Viel zu sehen gab es beim Volk der Mayas, die ebenfalls in Mittelamerika ansässig sind und viele Tempelanlagen und Pyramiden erbauten. Berühmt sind die Maya auch für den Anbau von Mais, ihre Mathematik und für ihren hoch entwickelten Kalender, geschrieben in Maya-Schrift. Aber auch in anderen Teilen der Welt gab es schon hochentwickelte Völker. Lehrer Yellowfur benannte Xia-Dynastie in China, einige Völker im heutigen arabischen Raum und die alten Ägypter. Den Kindern fielen dazu Begriffe wie Pyramiden, Sphinx und Mumien ein. Und auch heutzutage kann man sagen, das wir gegenwärtig in einer Art Hochkultur leben. Dies fiel besonders in der Pause auf: Für den kleinen Hunger zwischendurch gab es hochentwickelte Pommes Frites im Wellenschnitt, Hamburger Royal TS, sowie pasteurisierte Milkshakes in handlichen Kunststoffkartonagen.

254. Schulstunde mit viel Bewegung

Nordkueste – Viel bewegt wurde in dieser abendlichen Schulstunde. Zuerst bewegten sich die Kinder zu Schulbusfahrerin Aika in den Bus. Danach bewegte Aika den gesamten Bus zur Schule. Kaum das die Kinder in der Schule angekommen waren, hieß es seitens der Lehrerschaft: Bewegung an der frischen Luft auf einem Parcour-Weg. Mit vollem Bewegungsdrang wurden die Schulkinder mit dem Schulbus zum Wald gefahren. Nach einem Aufwärm- und Bewegungstrainung mit Lehrerin Jazzy bestand die erste Aufgabe darin, nacheinander auf einem Baumstamm, der auf dem Weg lag, zu balancieren. Als nächstes wurde die Sprungmuskulatur beim Hüpfen von Baumstumpf zu Baumstumpf aktiviert. Beim anschließenden Bewegungslauf im Wald starteten die Kinder nochmal richtig durch. Doch von einer Pause war noch keine Rede. Stattdessen wurden dann die Armmuskeln beim Kajakfahren auf der Ostsee bewegt. Erschöpft legte ein Kind nach dem anderen mit seinem Kajak an den Landungsbrücken in Nordkueste-Hafencity an. Und hier wurde gleich an Ort und Stelle die Koordinationsleistungsfähigkeit bei einem bewegten Slalomlauf auf die Probe gestellt. Weiter ging es anschließend zur großen bewegbaren Rolle. Hier galt es, zu zweit die Rolle von innen fortzubewegen. Als letztes gab es einen Hindernislauf mit Überspringen der aufgestellten Balken. Sichtlich an der Grenze ihrer Bewegungsfähigkeit angekommen, präsentierte sich den Kindern am Ende des Weges ein großes bewegbares Buffet mit be(l)egten Sandwiches, kalorienreichen Dessertvarianten sowie Schoko- und Bananenmilch. Sichtlich bewegungsmüde waren sich die Kinder dann alle einig: Bewegung ist wichtig.

253. Schulstunde mit dem Thema Zeitzonen

Nordkueste – Verspätet hatte sich heute niemand. Nur durch den Umstand, des es überhaupt die Uhrzeit gibt und die Kinder immer wieder ungeduldig einen Blick auf ihre Armabnduhr warfen, konnte die Schulstunde pünktlich beginnen. Pünktlich ? Ja, eigentlich konnte man das so nennen. Zumindest in unserer Zeitzone. Lehrerin Jazzy erklärte anhand einer Weltkarte, das es rund um den Globus nicht nur eine, sondern verschiedene Zeitzonen gibt. Und das die Zeitzonen sich ungefähr an den Längengraden orientieren. Da sich die Erde in ca. 24 Stunden sich einmal um die Längsachse dreht, ist es in Berlin genauso spät wie in Johannesburg/Südafrika. Während Russland alleine 7 Zeitzonen hat, folgt China den Zeitzonen überhaupt nicht und hat für das gesamte Land nur eine einzige Uhrzeit festgelegt. Vorgestellt wurde auch die Datumsgrenze, die ca. in der Mitte des Stillen Ozeans verläuft. Nach der Pause wurden der Reihe nach alle Länder mit ihrer aktuellen Zeit benannt, spätestens bei ihrer nächsten (Flug)-Reise wissen die Kinder, das bei der Ankunft am Zielort die Zeit unter Umständen angepasst werden muss.

252. Schulstunde mit dem Thema: Weihnachtsbräuche

Nordkueste – In der vorweihnachtlichen Zeit gibt es auch mal besinnliche Themen. Lehrerin Dina hatte sich für diese Unterichtsstunde etwas passendes herausgesucht: Weihnachtsbräuche. Viel wissenwertes gab es zuerst über die Entstehung der Adventszeit. Staunen gab es bei den Kindern, als sie hörten , das der erste Adventskranz (Jahr 1839) 23 Kerzen hatte. Nach der Jahrhundertwende setzte der sich heute noch gebräuchliche Kranz mit nur noch 4 Kerzen durch. Auch über den Weihnachtsmann, das Christkind und Santa Claus wurde gesprochen. Das Christkind wurde durch Martin Luther als Weihnachtsfigur erfunden, der Weihnachtsmann erwähnte erstmals Hoffmann von Fallersleben. Zu guter Letzt wurde auch über den Weihnachtsbaum gesprochen. Aber nicht nur Worte gab es heute, auch Taten folgten nach der Pause: Ein im Klassenraum aufgestellter Tannenbaum wurde gemeinsam von allen Kindern geschmückt. Neben dem strahlenden Stern auf der Spitze, spiegelten sich Weihnachtskugeln, hingen Lebkuchenmännchen und allerlei selbstgebastelte Dinge auf dem Baum. Nach Betrachtung des fertig geschmückten Weihnachtsbaumes stellte Hanna fest: Früher war mehr Lametta…

251. Schulstunde mit dem Thema: Deutsche Grammatik

Nordkueste – Mit der Schulstunde „Deutsche Grammatik“ ging Lehrer Yellowfur ein für viele heikles Thema an. Was für viele ein Buch mit sieben Siegeln ist, wurde jetzt noch einmal aufgearbeitet: Tunwörter, Namenwörter und Wiewörter hatte alle schon einmal gehört. Auch deren Bedeutung konnten die Kinder noch gut zuordnen. Schwieriger wurde es aber, als die lateinischen Begriffe dafür benannt wurden: Verben, Nomen und Adjektive. Anhand von kurzen Beispielsätzen erläuterte Lehrer Yellowfur, welche Worte die jeweilige Bezeichnung tragen. Ebenso wurden die Fürwörter (Pronomen) angesprochen und deren Fachbezeichnungen. Wörter mit Doppelbedeutung wie „Tau“ lassen sich nur mit dem vorgelagerten Artikel erkennen: DER Tau, DAS Tau. Und einen Satz konnte Hanna nach dem Unterricht im richtigen Deutsch und grammatisch völlig korrekt aufsagen: „Ich ist ein persönliches Fürwort„.

250. Schulstunde: Schuljubiläum und Zeugnisausgabe

 

Nordkueste – Wer hätte das gedacht: Unglaublich aber wahr, mittlerweile ist die Jofri-Beck-Schule bei der 250. ! Schulstunde angekommen. Lehrerin Jazzy und Lehrer Yellowfur haben sich für diese gemeinsame Schulstunde etwas besonderes ausgedacht: Ein Rückblick auf eine Auswahl von Unterichtsthemen mit einer dazugehörigen Frage. Viele Kinder erinnerten zurück und meldeten sich eifrig zu folgenden Fragen: Thema Währungen, Ab wann gab es in D den Euro?: Antwort: 1. Januar 2002, Thema Schnee, Schneemänner baut man am besten aus ?: Antwort: Feuchtschnee. Auch Lehrer Yellowfur fragte die Kinder: Wo fand 2017 die Euro-Furence statt ? Antwort: Berlin. Nach der Pause wurde es dann spannend: Die Zeugnisausgabe für das Schuljahr 2017 begann: Einzeln und mit einem etwas mulmigen Gefühl in der Magengegend wurden die Kinder nachenander aufgerufen: Lehrer Yellowfur und Lehrerin jazzy überreichten dann den strahlenden Kindern sehr gute Zeugnisse. Zum Abschluß wurde noch ein Gruppenphoto auf der Schultreppe gemacht, und zum krönenden Abschluß gab es eine gemeinsame Musikdarbietung auf dem Tambourin mit Gesang. Alle waren sich einig: Es war ein sehr schönes Schuljahr, besonderer Dank geht an Lehrerin Jazzy und Lehrer Yellowfur sowie die gesamte bisherige Lehrerschaft.

249. Schulstunde mit Lehrerin Jazzy und dem Thema: Kühe und Milch

 

Nordkueste – Kühe und Milch, so verkündete Lehrerin Jazzy vor der versammelten Klasse das heutige Thema. Rückblick: Bei der Schulstunde eine Woche zuvor sammelten die Kinder Eindrücke auf einem Bauernhof. Und natürlich gab es dort auch Rinder (Kühe) zu sehen. Und genau hier setzte die Lehrerin mit dem Anknüpfungsthema an, zeigte ein Bild von einer Kuh und stellte die Frage, was Kühe eigentlich fressen. Gras, Heu, Stroh und auch besondere Futtermischungen wurden genannt. Die Vorstellung vom Wiederhinaufwürgen des Futters und das anschließende Wiederkäuen hob dann bei einigen Kindern den Magen an. Um gleich beim Magen zu bleiben, wurde von Lehrerin Jazzy gefragt wieviel Mägen eine Kuh überhaupt hat. Anhand einer Grafik wurde erläutert, wie die Verdauung funktioniert, wie die Mägen heißen, und wie schnell das von statten geht. Beim zweiten Thema ging es um die Milchproduktion einer Kuh. Reihenweises Erstaunen gab es bei den Kindern, als sie erfuhren, das weiße Kühe Milch geben und braune Kühe ebenfalls Milch geben – und keinen Kakao. Abschließend wurde noch geklärt, aus was Milch, wie wir sie kennen, eigentlich besteht: 87% Wasser, 5% Milchzucker, 4% Milchfett, 3% Milcheiweiß und 1% Vitamine und Mineralstoffe. Voll mit Wissen über Kühe und Milch wird sich der eine oder andere nach der interessanten Schulstunde erstmal zum Kühlschrank begeben haben, und sich in großes Glas Milch eingeschenkt haben…

248. Schulstunde mit Ausflug auf den Bauernhof

Nordkueste / Riverlake City – Bei schönstem Herbstwetter ging es auf Schulausflug zu einem Bauernhof in Riverlake City. Landwirtschaftsexperte Timy empfing die Schüler zwischen Misthaufen und Hühnerstall. Bei einem Hof-Rundgang wurden zahlreiche Tiere, Gebäude und Geräte vorgestellt. Lehrerin Jazzy vermittelte den Kindern viel Wissen rund um verschiedene Nutztiere, für Staunen sorgte bei einem Wissenquiz, das es nicht nur weiße oder braune Eier gibt, sondern auch grüne, blaue und sogar schwarze. Erklärt wurden auch Unterschiede zwischen Rindern, wie Stieren, Ochsen und Kühen. Bei einem anschließenden Besuch auf der Pferdeweide gab es viel Informationen rund ums Pferd. Zuletzt stand die Besichtigung eines weiteren Bauernhofes auf dem Programm. Bei Donuts und Tee ließen sich die Kinder Traktoren, Esel, Kühe und Schweine zeigen. Mit viel Seh- und Geruchseindrücken von einem landwirtschaftlichen Betrieb wurde für die interessante Tour gedankt, Lehrerin Jazzy kündigte an, in der nächsten Schulstunde werde das Thema noch einmal aufgegriffen und es gibt dann viel zu erfahren über Rinder und Milchproduktion.

247. Schulstunde mit dem Thema: Sprachen

Nordkueste – Die 247. Schulstunde stellte Lehrer Yellowfor unter das Motto: Sprachen. Damit Menschen sich untereinander verständigen können, hat ihm die Natur die biologische Fähigkeit mitgegeben, eine Sprache zu erlernen. Mit Hilfe von Lauten aus dem Mund können andere Menschen dies mit den Ohren hören und das Gehirn verschaltet dann diese zu bestimmten Bedeutungen. Neben der Lautsprache gibt es auch Zeichensprache, Gestik und Gebärdensprache. Sprachen sind nicht nur auf Laute beschränkt, sondern auch auf visuelle Dinge wie z.B. Buchstaben und Wörter. Ein einzelner Buchstabe steht für einen bestimmten Laut, den wir wiedergeben können. Mehrere Buchstaben (Laute) ergeben ein Wort, mehrere Wörter einen ganzen Satz. Im Laufe der Jahrtausenden haben sich auf der Welt allerdings sehr viele Sprachen entwickelt, einige sind sich ähnlich, andere kann man etwas deuten. Genannt wurden viele Sprachen, wie beispielsweise Deutsch, Englisch und Französisch. Damit man einen Eindruck gewinnen konnte, wie sich eine andere Sprache anhört, trugen zwei Gastzuhörer einen Text vor. Richtig wurde dann von den Kindern genannt, das es sich um Niederländisch und Französisch handelt. Lehrer Yellowfur stellte auch Schreibweisen von den Sprachen mit den jeweiligen Übersetzungen an der Tafel vor. Interessant wurde es bei der chinesischen Sprache: Anders als bei den meisten anderen, gibt es hier zu einem Wort ein bestimmtes Zeichen. Diese Zeichen werden dann zu einem erweiterten Wort oder Satz zusammengestellt. Angesprochen wurden auch noch die Plansprachen wie Esperanto oder Interlingue. Mit viel Wissen rund um die Kommunikation zwischen Menschen ging auch diese lehrreiche Schulstunde zu Ende. Der eine oder andere wird sich überlegt haben, ob er vielleicht eine zusätzliche Sprache erlernen sollte . Anbieten würde sich: Englisch oder Klingonisch…