Der CocaCola – Truck und der Nikolaus auf Nordkueste

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Nordkueste – Tief verschneit und mit kalten Minustemperaturen präsentierte sich Nordkueste an diesem Nikolausabend. Nach der Vorlesung von Jazzy auf dem Weihnachtsmarkt hörte man in der Ferne ein dumpfes Grollen. Mit lautem Getöse sah man drei rote CocaCola Trucks die Straße entlangfahren und am Haupteingang halten. Und jetzt war auch der Nikolaus da und gab jedem Kind und jedem Erwachsenen erstmal eine eisgekühlte koffeinhaltige Limonade. Danach setzte sich der Nikolaus auf den Stuhl in der Freilichtbühne und ein Kind nach dem anderen durfte zu ihm kommen. Nachdem Hanna ihr Gedicht vorgetragen hatte, folgten Kindoi, Aurelia und Avuna, die ebenfalls dem Nikolaus etwas vortrugen. Josie trompetete dem Nikolaus direkt ins Ohr, Engel, Babsy und … führten danach eine Tanz auf. Annabelle sagte anschließend brav ihre Strophen auf und Jazzy spielte etwas auf ihrer Geige vor. Alle anderen Kinder kamen nach der Reihe zu ihren Vortragungen und erhielten als Dank vom Nikolaus eine Schachtel Lebkuchen sowie einen Einkaufsgutschein für den Weihnachtsmarkt. Zufrieden und ausgestattet mit Lebkuchen ging dieser Nikolausabend langsam dem Ende zu, und weil alle Kinder brav waren, so versprach der Nikolaus, werde er nächstes Jahr wiederkommen.

214. Schulstunde mit Lehrerin Jazzy – Thema Farben

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Nordkueste – Die 214. Schulstunde wurde gestern farbenfroh mit Lehrerin Jazzy: Mit einem Farbkreis erläuterte sie den Kindern, was Farben sind, und wie sich diese zusammensetzen. Angesprochen wurden die Grundfarben Rot, Gelb und Blau sowie die sich daraus ergebenen Mischfarben. Fachbegriffe wie „Primärfarben“, „Sekundärfarben“ sowie „Tertiärfarben“ wurden genannt. Vorne an der Tafel durften Vesna und Kindoi erklären, welche Farbe sich aus welchen Grundfarben zusammensetzt. Nach der Pause durften die Kinder erzählen, welche Farben sie am liebsten an ihren Kleidungsstücken haben. Jede Farbe hat eine besondere Charakteristik, erklärte die Lehrerin den Kindern:

Vertrauen, Sicherheit und Ruhe strahlt derjenige aus der Dunkelblau trägt. Wer blaue Kleidung bevorzugt, strebt nach Ausgeglichenheit Ruhe, Treue,

Beständigkeit. Zuverlässigkeit, Bescheidenheit, Mitgefühl und soziale Kompetenz sind die Attribute, die man Menschen nachsagt, die Grün bevorzugen.

Optimusmus, Temperament, Humor und Aufgeschlossenheit strahlt der aus, der Gelb trägt.

Rote Kleidung symbolisiert Kraft und Dominanz. Selbstbewußtsein, Kreativität und Durchsetzungskraft sind Attribute die man rot Trägern nachsagt.

Braune Kleidung zeigt das ein Mensch natürlich, bodenständig und anspruchslos ist. Ein dunkles Braun kann was geheimnisvolles und tiefgründiges haben, wirkt jedoch auch nett und freundlich und gibt einen Eindruck von Sicherheit.

Die Farbe Orange kann Lebensfreude und Jugendlichkeit ausdrücken, kann aber auch auf andere aufdringlich und extrovertiert wirken.

Weihnachtsmarkteröffnung auf Nordkueste

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Nordkueste – Auch dieses Jahr startete Nordkueste in die vorweihnachtliche Zeit: Pünktlich um 21:00 Uhr öffnete nach einer kurzen Ansprache von Hanna der Weihnachtsmarkt die Tore für den Besucheransturm. Viel zu sehen gab auch diesmal auf 2 Etagen: In der unteren Shopmeile gab es neben Stofftieren auch Skianzüge für Groß und Klein, Adventskränze und Litfaßsäule, Accessoires und Etagenbett, handbemalte Matroschkas und Turnmatten, Barbiepuppen und Fußgängerbrücke. Viel Kleidung zum Anprobieren sowie ein Geschenk – Einpackservice sorgten bei den staunenden Besuchern für weihnachtliche Stimmung. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgten zahlreiche Verkaufsstände  im oberen Bereich : Neben Glühwein und Lebkuchen gab es diesmal auch italienische Pasta und Pizza für jeden Geschmack. Viel bestaunt wurde auch die Weihnachtskrippe mit den Figuren, ein Stück daneben wurden dem Weihnachtsmann  vielfach Wünsche ins Ohr geflüstert. Mit viel Musik auf der beleuchteten Eisfläche ließen sich viele Besucher auf die vorweihnachtliche Zeit einstimmen.

St. Martinsumzug 2016 auf Nordkueste

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Nordkueste-Stadt – „Laterne, Laterne, Sonne Mond und Sterne“, sangen die Kinder und Eltern beim großen St. Martinsumzug am 11. November in den Straßen von Nordkueste. Stolz voraus auf dem Pferd ritt Santi als St. Martin, eine große Kinderschar mit bunten Laternen liefen singend hinterher. Bei bestem Wetter und eintretender Dunkelheit leuchteten die selbstgebastelten Laternen der Kinder in voller Pracht. Nach 2 großen Runden versammelten sich alle Laternenläufer noch für ein Gruppenphoto zusammen mit St. Martin auf dem Pferd, anschließend gab es ein St. Martinsfeuerwerk zu bestaunen und mit selbstgebackenen St. Martinsbrezeln ging es fließend in eine St. Martinsparty über, wo Djane LieberEngel die Gäste mit viel Musik verwöhnte.

213. Schulstunde mit Lehrerin Jazzy – Thema Straßen

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Nordkueste – Um etwas ganz alltägliches ging es in der 213. Schulstunde mit Lehrerin Jazzy: Jeder benutzt es (meist) täglich, um damit von A nach B zu kommen. Nach zahlreichen Vorschlägen auf die Frage der Lehrerin, was damit gemeint sein könne, wurde schließlich der Begriff „Straßen“ erraten. Hier bei handelt es sich im ein festes Bauwerk, was vom Menschen angelegt wurde, um damit Entfernungen leicht zurückzulegen. Zu unterscheiden muß man diverse Straßen- und Wegearten, klärte Lehrerin Jazzy die Kinder auf: Neben den bekannten Strßen für Autos wie Landstraße, Bundesstraße, Ortsstraße oder Autobahn gibt es ausgebaute Wege für Fußgänger, sowie Fahradwege, Wanderwege, Reitwege und viele weitere mehr. Eine Straße, wo rechts und links Bäume die Straße auf längere Strecke säumen, nennt man eine Allee.

Auch Arten von Straßen wurden benannt: Hauptstraßen, Ortstraßen, Ringstraßen und Durchgangsstraßen. Historische Bezeichnungen wurden angesprochen wie Seidenstraße, Handelsweg und Salzweg. Nach der Pause stellt die Lehrerin verschiedene weltweit bekannte Straßen und Wege mit Bildern vor: Die kurvig, geschlängelte Lombard Street in San Francisco, die Great Ocean Road in Australien, die Champs Élysées in Paris, die Route 66 in Nordamerika und viele weitere berühmte und ungewöhliche Straßen in China, Norwegen und Italien. Zuletzt wurden die Kinder noch gefragt, welche Straßenbezeichnungen sie den kennen: Genannt wurde,-Straße,-Weg,-Platz,-Damm,-Chaussee,-Tangente,-Ring,-Zeile und viele weitere.

Gut gelaunt und mit allerhand fachlichen Begriffen rund um die Straßen ging auch diese Schulstunde zuende, spätestens am nächsten Tag werden wir alle die Straßen wieder nutzen, um zur Arbeit oder zum Einkaufen zu gelangen.

Lehrerin Jazzy feiert ihren Rezzday

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Beautiful Village – Eine berauschende Rezzdayparty gab gestern Lehrerin Jazzy im Club Tropfsteinhöhle. Mit 7 Jahren in SL und noch immer jungaussehend empfing das Rezzdaykind ihre Freunde. Djane Candy zaubert für die Feiernden die beste Musik aus den Boxen, ein großes Buffet mit warmen Speisen, sowie Torten und eine Käseplatte warteten auf die hungrigen Gäste. Nicht lumpen ließ sich Hanna am Tortentisch: Wo eben noch eine große Erdbeertorte stand, blieben dann nur noch ein paar Krümel übrig. Ausgiebig wurde gefeiert und getanzt, alkoholische und nichtalkoholische Getränke wurden in großen Mengen konsumiert, mit viel Musik wurde bis in den späten Abend hinein noch durchgestartet.

Halloween 2016 in der Villa Kunterbunt

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Nordkueste-Stadt – Zu später Stunde suchten unheimliche Gestalten einen schaurigen Ort auf Nordkueste auf. Gespenstisch vom Vollmond angeleuchtet und in Nebelschwaden gehüllt, präsentierte sich die Villa Kunterbunt den anreisenden Untoten, die hier zusammen die Halloweennacht verbringen wollten. Punkt 21 Uhr öffnete Zombie Yuki die knarrende Eingangstür und schon begann die Party mit Zombie Djane Candy. Die Kinder hatten sich mit ihren Outfits viel Mühe gegeben, deshalb wurde auch sogleich ein Contest ausgerufen, wer das originellste Kostüm an hatte. Während sich Sasha im roten Teufelskostüm auf der Tanzfläche amüsierte, trat Josie Camino als Krokodil auf. Yuri im schwarzweissen Skelettkostüm überzeugte ebenso wie Kindoi der mit schwarzen Fell immer wieder neu aus der Dunkelheit erschien. Äusserst gefährlich sah man Aika in der dem hinteren Teil des Raumes agieren, während Mandy als Teufelsmaus einen Blickfang bot. Ebenso sah man Lucy im leuchtend weissen Gewand,  Josie Myrtle mit spitzem Hut, sowie Laura und Silvya im Halloween-Outfit mischten diese Gesellschaft kräftig auf. Auch Peon feierte mit magischem Hut sowie mit Mars diese besondere Party. Djane Candy bot ihr Bestes aus ihrer Musiksammlung: Besonders gruselten sich alle Untoten bei Hannas speziellen Wunschlied: Schwarzbraun ist die Haselnuß. Während noch alle diesen Song im Ohr hatten, kam es dann zum Höhepunkt dieses Abends: Babsy hatte die meisten Stimmen für das beste Outfit als geflügeltem Riesenkalmar bekommen und durfte sich über einen Gruselscheck von 1500 Linden freuen. Bis tief in die Nacht hinein wurde ausgiebig gefeiert, und bis zur nächsten Halloweenparty sind es nur noch genau 365 Tage…

Einen Film von der Halloweenparty hat uns unser Yuri zur Verfügung gestellt, hier ist der Link dazu:

https://onedrive.live.com/?authkey=%21AKFnEqhG%5FOSiSc0&cid=C29BB21C4FB13A85&id=C29BB21C4FB13A85%212984&parId=C29BB21C4FB13A85%212017&o=OneUp

Ausflug in den Urwald von Neverland

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Nordkueste – Am Dienstag nutzten die Kinder zusammen mit Lehrerin Jazzy noch einmal das gute Wetter in diesem Jahr aus. Ausgerüstet mit Rucksack, Taschenlampe und mit voller Erwartung ging es auf eine Reise in den phantastischen Urwald auf der Neverland Sim. Jedes Kind bestieg mit 3 anderen Schülern ein Boot, und schon ging es los auf eine verschlungene Abenteuerreise durch die grüne Hölle. Seeungeheuer, wie Echsen und Kraken begegneten den Reisenden ebenso wie skurriele Gestalten, Wichteln und Kobolden. Farbenfrohe leuchtende Blumen und Gewächse boten ein Naturschaupiel der besonderen Art. Dicht aneinander und unter einer Bettdecke schwebten die Kinder auf den Booten gemächlich durch die faszinierende Welt, wo es ständig neue Dinge zu sehen gab. Spektakulär zeigten sich am Himmel zahlreiche Sternschnuppen, wo sich jedes Kind für sich etwas wünschen konnte. Während Hanna noch überlegte, welche Torte sie sich wünschen sollte, legte das Boot an. Weiter ging es dann auf dem Landweg , wo den Kindern leuchtende Elfen und schillernde Figuren  auf dem Weg entgegenkamen. Eine dunkle unheimliche Höhle verließ die Gruppe schnell wieder, beeindruckt von den Schönheiten des Urwaldes ging für alle ein toller und phantasievoller Ausflug zuende.

Die Reise nach Phantasien – Die unendliche Geschichte

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Nordkueste – Abenteuerlustig und ausgerüstet mit Rucksack, Leuchte und Proviant versammelten sich die Kinder am Mittwochabend vor der Schule. Die Reise zu dem Land „Phantasien“ konnte beginnen, Gwen, Jazzy und Farkas begleiteten die Kinder in eine nicht ganz ungefährliche Welt. Alles begann dort in einem Buchladen, wo Bastian ein geheimnisvolles Werk zu mitgenommen hatte. Es trug den Namen „Die unendliche Geschichte“. Die Kinder begaben sich dann zusammen auf die Suche nach Bastian, die erste Station war auf dem Dachboden, wo Bastian dieses große Buch zu lesen begann. Nach und nach tauchten die Kinder in eine phantasievolle Welt ein, wo es galt richtige Schlüssel zu geheimen Türen zu finden, und lange Märsche durch bergige Täler und nebelige Landschaften zurückzulegen. In einem schier endlosen Höhlenlabyrith ritten die Kinder auf Schnecken, aufpassen musste man besonders auf das Nichts, das einfach einen verschlang und man am Anfang des jeweiligen Kapitels landete. Im dunklen Wald stießen die Abenteurer schließlich auf den riesigen Steinbeisser, wo man aufpassen musste, das man keinen Stein auf dem Kopf bekam. Weiter gings mit weißen Pferden den Regenbogen hinauf, danach durch den gefährlichen Sumpf, als Rettung erwies sich der Glücksdrache Fuchur, der alle Kinder auf dem Rücken durch die Welt Phantasiens flog. Erschöpft erreichte die Abenteuerer das Orakel, doch auch hier lauerte die Gefahr in Form eines heftigen Tornados, der die Kinder auf Schritt und Tritt verfolgte. Angekommen im weißen Tempel trafen sie schließlich auf die kindliche Kaiserin Atréju, weitere Abenteuer bestanden die die Kinder in einem Boot, und in einer Burg, wo man gegen ein Monster kämpfen musste. Auch fanden die Abenteuerer das Buch und letztendlich auch Bastian vor dem Buchladen. Erschöpft und voller neuer phantastischer Eindrücke traten die kleinen Phantasia-Reisenden ihre Heimreise an, eventuell wird bei Interesse nochmal eine Abenteurergruppe zusammengestellt für Kinder, die nicht dabei sein konnten, und die Reise kan noch einmal vorn vorne beginnen…

Ein ausdrückliches Dankeschön geht an den Erbauer von Phantasien für diese tolle Reise.